Abgestürztes UFO stellt sich als Google-Experiment heraus

Google, project loon, Ballon Bildquelle: San Luis/Tolima
Bauern aus Kolumbien glaubten dieser Tage, dass ein UFO auf einem ihrer Felder abgestürzt sei. Ein seltsames Flugobjekt ging hier nieder, aus dessen Trümmern Rauch aufgestiegen und eine seltsame Flüssigkeit geflossen sein soll. Die Erklärung war am Ende dann aber doch sehr irdisch.
Die herbeigerufene Polizei konnte das Objekt letztlich als Ballon identifizieren, der für das Loon-Projekt des Suchmaschinenkonzerns Google getestet wurde. Zukünftig soll eine ganze Flotte von diesen in großer Höhe über ländlichen Regionen dahingleiten und über Funkstrecken Breitband-Verbindungen bereitstellen.

Während einige Einheimische überzeigt waren, dass ihnen hier ein UFO vor die Füße gefallen sei, versuchten die lokalen Medien etwas sachlicher zu bleiben. Hier ging man lediglich von einem abgestürzten Satelliten aus. Die Polizei sorgte dann für Aufklärung und verwies auch diese Berichte ins Reich der Legenden, berichtete die BBC.

Google-Ballon nach AbsturzGoogle-Ballon nach AbsturzGoogle-Ballon nach AbsturzGoogle-Ballon nach Absturz

"Es handelt sich um ein technisches Gerät, das von Google eingesetzt und von einem Ballon getragen wird", erläuterte Jorge Esguerra, Polizeichef der Tolima-Region, als er die Überreste der Öffentlichkeit präsentierte. Seltsam genug sah die Technik in ihrem mit Antennen übersäten Gehäuse aber auch aus, um Menschen, die nicht wissen, womit sie es genau zu tun haben, in einige Aufregung zu versetzen. Warum das Flugsystem abgestürzt ist, ist aktuell noch völlig unklar.

Gebaut wurde das abgestürzte System von der Firma X, hinter der Alphabet, also der Mutterkonzern Googles, steckt. Die Aufgabe des Unternehmens besteht aus der Umsetzung verschiedener experimenteller Technologien, in denen Google wichtige Grundlagen für die technische Weiterentwicklung sieht. Das Ballon-Projekt soll vor allem unterversorgte Regionen mit Netzanbindungen versorgen - was für Google von großer Bedeutung ist, um weiterhin mehr Nutzer für die eigenen Dienste gewinnen zu können. Google, project loon, Ballon Google, project loon, Ballon San Luis/Tolima
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