Zenfone 3: ASUS' Metall-Trio greift mit Premium-Hardware Samsung & Co an

ASUS Zenfone 3 Ultra - 6,8 Zoll für ein Halleluja

Neben dem ASUS Zenfone 3 Deluxe hat man auch das ASUS Zenfone 3 Ultra vorgestellt. Dabei handelt es sich um ein Phablet im wahrsten Sinne des Wortes, denn das Gerät besitzt ein mit 6,8 Zoll wirklich riesiges Display. Hier wird ein IPS-Panel mit 1920x1080 Pixeln verbaut, das erneut fast 80 Prozent der Front abdeckt. Auch hier wird wieder ein Metallgehäuse mit versteckten Antennentrennern verwendet. Der Fingerabdruckleser sitzt hier anders als bei den anderen neuen Modellen auf der Front unterhalb des Displays und nicht auf der Rückseite. ASUS Zenfone 3 UltraASUS Zenfone 3 Ultra Im Innern arbeitet hier der Qualcomm Snapdragon 652 Octacore-SoC mit seinen vier ARM Cortex-A53-Kernen mit 1,4 Gigahertz sowie weiteren vier, deutlich stärkeren ARM Cortex-A72-Kernen, die mit maximal 1,8 GHz arbeiten. Der Chip bringt die Adreno 510-GPU mit und ermöglicht wie üblich LTE mit bis zu 150 MBit/s. ASUS verbaut je nach Variante bis zu vier Gigabyte Arbeitsspeicher und maximal 128 GB internen Flash-Speicher - ob diese High-End-Versionen oder das große "Fast-Tablet" überhaupt nach Deutschland kommen, bleibt generell abzuwarten.
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In Sachen Kamera trägt ASUS hier ähnlich dick auf wie bei seinem absoluten Top-Modell, denn dieses Gerät bekommt die gleiche Sony-Kamera mit identischen Daten verpasst. Es wird also einen 23-Megapixel-Sensor mit sechsteiliger Optik, F/2.0-Blende, Dreifach-Autofokus und vierachsigem optischem Bildstabilisator sowie Dual-LED-Blitz geben. Gigabit-WLAN mit Dual-Band-Support, Cat.6-LTE und Bluetooth 4.2 sind natürlich ebenfalls an Bord.

Dicht gepackter 4600mAh-Akku dient auch als Power-Bank

Der Akku des neuen Riesen von ASUS bietet immerhin 4600mAh und wird mittels USB-2.0-fähigem USB Type-C-Port und QuickCharge 3.0 mit Energie versorgt. Weil der Akku so groß ist, wird auch die Möglichkeit geboten, mit dem Zenfone 3 Ultra per Reverse-Charging andere Geräte Strom beziehen zu lassen. Der USB Type-C-Anschluss kann hier auch dazu verwendet werden, mit einem entsprechenden Adapter einen externen Monitor bzw. Fernseher per DisplayPort anzuschließen, wobei sogar 4K-Upscaling bei der Wiedergabe möglich ist.


Auch in Sachen Audio lässt sich ASUS nicht lumpen und verbaut hier gleich zwei seiner neuen Lautsprecher, einen dediziertern Verstärker und erlaubt auch noch DTS HD-Premium-Sound sowie 7.1 Surround-Sound per Kopfhörerausgang. Auf der Rückseite sitzt erneut ein Fingerabdruckleser. Der Kunde hat hier die Wahl zwischen Titangrau, Gletschersilber und Rose-Pink. Beim Preis war für die Version mit 4/64GB von 479 Dollar die Rede. ASUS Zenfone 3ASUS Zenfone 3

ASUS Zenfone 3 - Premium-Features auch beim Basismodell

Das ASUS Zenfone 3 in der Basisversion ohne Namenszusatz ist vor allem darauf ausgelegt, eine möglichst gute Ausstattung für relativ wenig Geld zu bieten. Das Gehäuse ist bei dem 5,5-Zoll-Gerät nicht vollständig aus Metall, sondern setzt auf einen Metallrahmen, wobei auf Vorder- und Rückseite jeweils eine Abdeckung aus Gorilla Glass mit 2,5D-Wölbung am Rand zum Einsatz kommt. Der Fingerabdruckleser ist wiederum auf der Rückseite angebracht.

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Das 5,5-Zoll-Panel ist ein SuperIPS+ LCD-Panel mit 1920x1080 Pixeln und bietet somit die höchste Pixeldichte unter den neuen ASUS-Smartphones. Unterhalb des Panels sitzen hier die Android-Tasten, die demnach in Hardware ausgeführt sind, während bei den beiden anderen Modellen die Tasten "on Screen" umgesetzt sind.

Als Plattform kommt der neue Qualcomm Snapdragon 625 Octacore-SoC, der im 14-Nanometer-Maßstab gefertigt wird und seine acht Kerne mit maximal 1,4 Gigahertz laufen lässt. Auch hier werden wieder maximal vier Gigabyte Arbeitsspeicher geboten, während der interne Flash-Speicher im höchsten Fall 64 GB fässt. ASUS Zenfone 3 UltraASUS Zenfone 3 Ultra Bei der Kamera geht ASUS wiederum in die Vollen, denn das Zenfone 3 bekommt einen Sony IMX298-Sensor, der all die Vorteile bietet, welche auch bei den anderen Modellen geboten werden. Optischer Vier-Achsen-Bildstabilisator, 6-Linsen-Optik und F/2.0-Blende sowie TriTech-Autofokus und Dual-LED-Blitz eingeschlossen. Auch hier wird wieder die gleiche 8-Megapixel-Frontkamera mit 85-Grad-Weitwinkellinse geboten.

Gigabit-WLAN, Cat.6-LTE und Dual-Band-Support sowie Bluetooth 4.2 sind erneut vorhanden und auch hier wird wieder ein 3000mAh-Akku verbaut, der mittels USB Type-C-Anschluss mit Energie versorgt wird. In Sachen Geschwindigkeit kann dieser mangels USB-3.0-Support allerdings nicht mit dem Zenfone 3 Deluxe mithalten. Der Speicher lässt sich dank der Möglichkeit zum Einsatz einer MicroSD-Karte im zweiten SIM-Kartenslot ebenfalls erweitern.

Hi-Res-Audio und ein neuer Lautsprecher finden sich ebenfalls wieder. Bei den Farben hat der Kunde die Wahl zwischen Gold, Blau, Schwarz und Weiß, wobei wie in den anderen Fällen keine Angaben über Verfügbarkeit und deutsche Preise vorliegen. Für die Version mit drei GB RAM und 32 GB Flash-Speicher war von 249 Dollar die Rede.

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