Gerücht: Nokia Feature Phones vor dem Aus, Verkauf an Foxconn

Nokia, Handy, Feature Phone, Nokia 222 Bildquelle: Microsoft
Laut einem unbestätigten Gerücht, das die Newsseite VTech streut, soll Microsoft jetzt über den Verkauf der Nokia Feature-Phone-Sparte an Foxconn verhandeln. Microsoft hatte die Rechte von Nokia bereits im Jahr 2014 vollständig übernommen und bislang weitergeführt.
Die Smartphone-Sparte unter dem Markennamen Lumia wird dabei aller Voraussicht nach von Microsoft noch in diesem Jahr mit der Veröffentlichung der "Surface Phones" aufgegeben. Mit Windows 10 Mobile und den vielen Neuerungen steht auch der erneute Namenswechsel für die Smartphones aus der Regie von Microsoft an, hinzu kommt "Surface" als Marke für alle mobilen Geräte mit Touch-Bedienung. Doch für die Feature-Phone-Serien gab es bislang noch keine offizielle Bekanntmachung, was Microsoft weiter damit plant oder ob Microsoft überhaupt weiter damit arbeiten will. Der Konzern besitzt auf jeden Fall die Markenrechte bis zum Jahr 2024.

ABC-TV-Team besucht die Foxconn-WerkeABC-TV-Team besucht die Foxconn-WerkeABC-TV-Team besucht die Foxconn-WerkeABC-TV-Team besucht die Foxconn-Werke

Die noch geheimen Pläne sind nun angeblich durch einen Insiderbericht enthüllt worden, der der Newsseite VTech vorliegt. Microsoft soll sich demnach zu dem Verkauf der Lizenzen für die Nokia Feature Phones entschlossen haben. Größter Interessent soll der bekannte Auftragsfertiger Foxconn sein. Microsoft soll sich in Verhandlungen mit einigen weiteren OEM-Partnern befunden haben, doch Foxconn soll als einziger noch übrig geblieben sein.

Nun doch: Foxconn krallt sich Sharp und kommt an teure Komponenten

Foxconn hat erst kürzlich die Hauptanteile an dem angeschlagenen Elektronikkonzerns Sharp übernommen, ein Interesse an den Nokia Handys wäre nicht abwegig.

Hat sich Microsoft verkalkuliert?

Das Geschäft mit den ehemaligen Nokia-Marken ist für Microsoft laut den jüngsten Geschäftszahlen nicht wirklich gut gelaufen. Im ersten Quartal 2016 soll das Unternehmen 2,3 Millionen Lumia-Smartphones und 15,7 Millionen Nokia-Feature-Phones verkauft haben. Wie groß der Druck der Redmonder allerdings tatsächlich ist, die Bereiche abzuwickeln, ist unklar. Gerüchte über eine Aufgabe beider Bereiche existieren schon länger.

Interessant ist die Nachricht über einen erneuten Verkauf der Lizenzen auch im Hinblick auf die Gerüchte über die Rückkehr von Nokia in das Smartphone-Business. "Es gibt keine Timeline und keine Eile", erklärte Nokia-Chef Rajeev Suri bereits in einem Pressegespräch. "Es könnte 2016 sein, aber es könnte auch später passieren."

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