Windows 10 Build 14332 ist da: Microsoft ruft zur großen Fehlersuche

Cortana durchsucht jetzt auf Wunsch auch Office 365

In Windows 10 Build 14332 soll Cortana nun außerdem in der Lage sein, alle bei einem eventuell vorhandenen Office-365-Konto hinterlegten Inhalte zu durchforsten. Dies gilt sowohl für E-Mails als auch für Kontakte, Kalendereinträge und die bei OneDrive for Business oder SharePoint hinterlegten Dateien. Davon dürften vor allem Anwender profitieren, die einen von ihrer Schule, Universität oder dem Arbeitgeber verwalteten Account einsetzen. Bei der Suche mit Cortana muss einfach der passende Filter ausgewählt werden und schon sollten die relevanten Ergebnisse aus dem jeweiligen Office-365-Konto auftauchen.

Mehr Laufzeit durch Verbesserungen bei Connected Standby

Wer ein Surface-Tablet oder ein ähnliches Gerät einsetzt, kann nun außerdem unter Umständen von einer verbesserten Akkulaufzeit profitieren. Bei Systemen, die den sogenannten Connected Standby unterstützen, wurde laut Aul daran gearbeitet, einige Aktivitäten während des "Verbundenen Standby"-Zustands herunterzufahren, die keine größere Bedeutung haben, wobei der PC dennoch auch im "Schlafmodus" mit dem Internet verunden bleiben soll. Der Abruf von Status-Updates und ähnlichem soll also weiter auch im Connected Standby funktionieren, die Laufzeit soll aber länger und vor allem konsistent ähnlich lang werden.

Um von diesen Verbesserungen zu profitieren, sind einige Voraussetzungen zu erfüllen. So muss der jeweilige Rechner den CPU-Powerstate S0 unterstützen, was sich mittels der Eingabe der Anfrage powercfg /a in einer Eingabeaufforderung mit Admin-Rechten überprüfen lässt. Dabei sollte S0 als unterstützter Betriebssystemzustand an der Spitze der Liste auftauchen - denn sonst unterstützt der jeweilige Rechner ohnehin kein Connected Standby.

Da auch heute noch, Jahre nach der Einführung von Connected Standby, einige Probleme mit dieser Fähigkeit bestehen, die oft von PC zu PC unterschiedlich ausfallen, kann es laut Aul auch mit den jetzt vorgenommenen Änderungen Schwierigkeiten geben. Sollten Anwender "größere Probleme" bemerken, können sie im für die Energieverwaltung vorgesehenen Bereich der Settings-App die Einstellung für den Connected Standby so ändern, dass das Feature im Hintergrund "immer erlaubt" ist.

Per Eingabeaufforderung mit Admin-Rechten kann man die Neuerungen rund um den Conntected Standby außerdem komplett abschalten und zum bisher üblichen Verhalten zurückkehren. Dazu muss Folgendes eingegeben werden: powercfg /setdcvalueindex SCHEME_CURRENT SUB_ENERGYSAVER ESPOLICY 0 und im Anschluss powercfg /setactive scheme_current. Um damit zu experimentieren, kann der Policy-Wert auf Wunsch von 0 auf 1 und zurück geändert werden.

Die Liste der Fehlerbehebungen in Windows 10 Build 14332 fällt wie bereits angedeutet extrem lang aus. Die gesamte Übersicht der beseitigten Probleme hält Microsoft in seinem Blog-Eintrag zu der neuen Vorabversion bereit.

Der Bezug von Windows 10 Build 14332 ist für die Insider-Tester ab sofort natürlich wie üblich über die Update-Funktion ihrer zuletzt verwendeten Vorabversion möglich - vorausgesetzt, sie haben die Builds aus dem "Fast Ring" abonniert.

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