Microsofts Sprachassistent Cortana feiert zweiten Geburtstag

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Vor zwei Jahren, zu Microsofts Entwicklerkonferenz Build 2014, hat Microsoft den Sprachassistenten Cortana für Windows Phone 8.1 vorgestellt. Offizieller "Geburtstermin" für den neuen Service ist der 2. April 2014. Den Dienst konnten zunächst nur Entwickler ausprobieren.
Corporate Vice President Joe Belfiore stellte vor zwei Jahren die neue Software vor, mit der Microsoft namentlich ganz offiziell an die künstliche Intelligenz aus Microsofts erfolgreicher Videospiel-Serie Halo erinnert. Der Konzern hatte seit 2008 an Cortana gearbeitet. Cortana ist derzeit in sieben Sprachen verfügbar: Englisch, Französisch, Deutsch, Italienisch, Spanisch, Chinesisch und Japanisch. In Deutschland startete Cortana erst im Dezember 2014. Ihre Stimme bekommt Cortana im Original sowohl im Spiel wie für den digitalen Assistenten von der Synchronsprecherin Jen Taylor.

Cortana, Siri, Google Now

Cortana kam spät zu Microsoft. Während Apple und Google ihre mobilen Betriebssysteme schon mit einem ähnlichen digitalen Angebot ausgestattet hatten, war bei Windows Phone noch nichts derartiges im Angebot. Mit Cortana, die ihre Informationen zunächst nur direkt von der Suchmaschine Bing aus dem Internet abrufen und das Smartphone mit Sprachbefehlen bedienen konnte, änderte Microsoft das vor zwei Jahren. Seither hat Cortana eine Menge dazugelernt. Mit Windows 10 erhielt sie dann ganz offiziell Einzug auf dem PC und steht seither einer großen Nutzergemeinschaft zur Verfügung.

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Die Reise für Cortana steht dabei noch ganz am Anfang. Noch sind die Fähigkeiten der Sprachassistentin stark begrenzt und ihre Funktionen nicht weltweit gleichermaßen nutzbar. Erst bei der in dieser Woche zu Ende gegangenen Entwicklerkonferenz Build hatte es eine ganze Reihe an Neuigkeiten zu den Optionen, die Cortana noch offen stehen gegeben. Der nächste Schritt auf der Reise wird nun erst einmal die stärkere Einbindung des Dienstes in anderen Apps und Services sein. Den Anfang macht Cortana in der beliebten Kommunikations-Anwendung Skype.

Siehe auch: Cortana: Microsoft will den Dienst mit allen Anwendungen vernetzen

Außerdem arbeitet der Konzern an einem besseren Miteinander zwischen Mensch und Maschine. Marcus Ash aus dem Cortana-Entwicklerteam erklärte das ehrgeizige Ziel: "Wir wollen eine Unterhaltung mit Cortana so einfach machen, wie eine Unterhaltung mit einem Menschen." Dazu gehört vor allem das Verstehen von in so genannter natürlicher Sprache ausgeführten Anweisungen, wie zum Beispiel der Sprachbefehl "Sende Chuck das PowerPoint, an der ich letzte Nacht gearbeitet habe". Demnächst kommt Cortana noch auf die Xbox.

Mehr dazu: Xbox One: Anniversary Update bringt Universal Apps und Cortana

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Mehr zum Thema: Cortana
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