Gabriel Aul plaudert aus dem Windows Insider-Programm-Nähkästchen

Microsoft, Windows 10, Windows Insider, Gabriel Aul, Aul Bildquelle: Gabriel Aul/Microsoft
Das Windows Insider-Programm dürfte jedem Microsoft-Interessierten ein Begriff sein, die Testschiene für neue Preview-Ausgaben der Software aus Redmond ist populär und für den Konzern auch in Sachen Feedback immens wichtig. Die beiden für das Programm hauptverantwortlichen Manager Gabe Aul und Bill Karagounis haben auf der Build-Konferenz aus dem Nähkästchen geplaudert.
Noch vor einigen Jahren machte das Redmonder Unternehmen Geheimniskrämerei zum obersten Motto. Seit September 2014 ist das aber endgültig Geschichte, da man Entwickler und interessierte Nutzer an der Entwicklung von Windows 10 teilhaben lässt und ihnen regelmäßig Previews des Betriebssystems zur Verfügung stellt. Microsoft BUILD 2016Ober-Insider Bill Karagounis (links) und Gabriel Aul Chef und Sprachrohr des Programms ist Gabriel Aul, dieser erzählte auf einer Build-Session, wie das Windows Insider-Programm angefangen hat. Und das kann man mit "im kleineren Rahmen bzw. mit bescheidenen Zielen geplant" umschreiben. Aul berichtet, dass man ursprünglich etwa 250.000 Tester haben wollte und gedacht hat, dass man nicht mehr als 400.000 Interessierte dafür gewinnen wird.

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Sieben Millionen Insider

Letzteres war intern zunächst auch als Obergrenze angesetzt, doch eine Woche vor der Bekanntgabe hat Windows-Chef Terry Myerson eine komplette Öffnung des Programms beschlossen und entschieden, dass jeder, der will, auch mitmachen kann. Es folgte eine kurze Phase der "Panik", da man die Tools zum Sammeln von Feedback und ähnliches erst ändern musste.


Inzwischen kann man aber sieben Millionen Windows Insider zählen und verteilt neue Builds schneller denn je, das gilt auch hausintern. Denn früher dauerte es zwischen 30 und 60 Tagen, bis alle Mitarbeiter einen neuen Build testen konnten, heute dauert der Prozess lediglich zwei oder drei Tage.

Insider habe man inzwischen in allen Ländern (mit Ausnahmen von zwei nicht genannten), selbst in der Antarktis und dem Vatikanstaat gebe es Preview-Tester. Aul gab auch einen Einblick in seinen persönlichen Werdegang auf Twitter: Zum Start hatte er gerade einmal sechs Follower, inzwischen sind es mehr als 124.000.

Alle Neuigkeiten rund um Windows 10 und Co. hält unser BUILD 2016-Special bereit.

Weitere Ankündigungen vom zweiten Tag:
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