PlayStation VR Sommer-Release: Nachfrage sorgt für Verschiebung

Playstation, Virtual Reality, PlayStation VR, PSVR Bildquelle: Sony
Eigentlich hätte PlayStation VR, das erste Virtual-Reality-System für die PlayStation 4 schon im Sommer dieses Jahres auf den Markt gebracht werden sollen. Laut Sony habe eine unerwartet hohe Nachfrage aber zur Entscheidung geführt, den Launch nach hinten zu verschieben.

Startjahr für VR

In den letzten Jahren galt Virtual Reality vor allem in der Spieleszene als das große Trendthema mit Zukunftspotenzial. 2016 ist das Jahr, in dem die Arbeit der verschiedenen aktuell in dem Bereich aktiven Unternehmen in ersten Produkten für Konsumenten mündet. Branchen-Aufsteiger Oculus VR beginnt heute mit der Auslieferung seines ersten Headsets mit dem Namen Rift, Valve wird zusammen mit Hardware-Partner HTC ab April die Vive ausliefern. Jetzt hat Sony bekannt gegeben, dass PlayStation VR ursprünglich auch für einen baldigen Release vorgesehen war.


Wie Shūhei "Shu" Yoshida, Präsident der Sony Computer Entertainment Worldwide Studios und damit Chef aller Spieleentwicklungsstudios von Sony, bekannt gab, hatte der Konzern ursprünglich geplant, das erste Virtual-Reality-System für die PlayStation 4 tatsächlich schon in diesem Sommer auf den Markt zu bringen. Technisch wäre ein solch früher Launch von PlayStation VR demnach auch kein Problem gewesen, allerdings hätte man die Nachfrage unterschätzt.

Launch wegen Nachfrage verschoben

"Wir hatten ein internes Ziel, das, wie wir realisierten, etwas zu klein war und das war der Grund, warum wir den Launch im ersten Halbjahr nach hinten verschoben haben", teilt Shūhei Yoshida in einem aktuellen Interview mit Kinda Funny Games (via PushSquare) mit. Demnach sei die Hardware-Entwicklung komplett abgeschlossen und auch "nach Plan verlaufen", die Vertriebsabteilung habe aber realisiert, dass man mehr Einheiten benötigen werde als ursprünglich für den Start veranschlagt worden waren. "Die einzige Möglichkeit, die wir hatten, war, den Launch zu verschieben, sodass wir für den ersten Tag mehr herstellen können", so Shūhei.

Der wichtige Sony-Manager ergänzt, dass er diese Verschiebung auch in einer anderen Hinsicht für eine gute Entscheidung halte: "PlayStation VR zu verschieben, verschafft allen Software-Entwicklern Zeit, ihren Spielen den nötigen Feinschliff zu verpassen, denn Virtual Reality ist sehr schwer und es gibt große Probleme, die gelöst werden müssen, damit viele Menschen ein tolles Erlebnis haben, wenn sie es ausprobieren."

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