Microsofts Surface & Co. und Windows 10 retten den PC-Markt

Microsoft, Surface, Surface Pro, Surface Pro 4, Alexander Böhm, SP4 Bildquelle: Alexander Böhm
Normale Tablets sind zwar allem Anschein nach schon längst über den Zenit ihrer Entwicklung hinaus - doch haben sie den Weg für eine große Erfolgsgeschichte geebnet: Die Hybrid-Geräte, zu denen ein angeflanschtes Tastatur-Cover gehört. Diese sollen gerade erst am Beginn einer ordentlichen Boom-Phase stehen.
Das besagen zumindest aktuelle Prognosen der Marktforscher von der IDC hinsichtlich der Entwicklung des Computer-Marktes. Aktuell machen Microsofts Surface-Systeme und ihre Artverwandten zwar eher noch eine Nische im gesamten Segment aus, doch ändert sich dies ziemlich schnell. Die Marktforscher gehen inzwischen davon aus, dass im Jahr 2020 jeder fünfte verkaufte Computer zu dieser Klasse gehören wird.


Das schnell wachsende Interesse an den Hybriden soll demnach dafür sorgen, dass das Tablet-Segment schon kurzfristig aus seiner letzten Schwächephase herausgeholt wird. Die Marktforscher rechnen so schon damit, dass alle Tablets zusammengenommen schon 2018 mit 51 Prozent knapp über die Hälfte der Verkäufe im ganzen PC-Markt verantworten werden.

In dieser Entwicklung zeigt sich laut der IDC die eigentliche Stärke von Microsofts neuem Betriebssystem. "Die Verbreitung von Windows 10 führt nicht zu einer großen Erneuerungswelle bei der Hardware", erklärten die Marktforscher. Das ist angesichts der Daten aus den letzten Monaten bereits sehr deutlich.

Microsoft Surface Pro 4Microsoft Surface Pro 4Microsoft Surface Pro 4Microsoft Surface Pro 4

Das neue System sorge stattdessen aber für eine Verstärkung des Trends hin zu immer mobileren Geräten. Die Verbreitung von Detachables, Convertibles und Ultrabooks werde von Windows 10 enorm nach vorn getrieben, hieß es. In vier Jahren werden solche hochkompakten Geräte, die trotzdem gut für produktive Arbeiten genutzt werden können, fast die Hälfte aller verkauften Rechner ausmachen, so die Prognose der Marktforscher.

Weiterhin geht man bei der IDC davon aus, dass sich auch im Segment der Desktop-PCs einiges tun wird. Hier ging es schon seit Jahren nur noch steil bergab. Allerdings arbeiten die Hersteller auch bei diesen Geräten an Formfaktoren, die wesentlich kompakter und schicker sind als der klassische Rechenkasten. Das soll das Interesse der Kunden wieder etwas beleben.

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