Lumia 950 meistert die wohl größte Fotografie-Herausforderung

Microsoft, Lumia 950, Stephen Alvarez, Aurora Borealis, Nordlicht Bildquelle: Stephen Alvarez
Der Fotograf Stephen Alvarez ist für gewöhnlich mit hochwertiger Ausrüstung unterwegs, um für das renommierte Magazin National Geographic die Naturwunder der Erde im Bild festzuhalten. Jetzt meisterte er aber eine der wohl größten Herausforderungen mit einem Microsoft-Smartphone.
Alvarez wurde bereits vor einiger Zeit von dem Unternehmen gebeten, die Qualität der Kameras in den Lumia-Smartphones unter Beweis zu stellen. Seitdem wird er von Microsoft als Geräte-Botschafter geführt. Mit verschiedenen Lumias lichtete er so bereits zahlreiche Regionen der Welt ab, die in Anspielung auf die bekannten sieben Weltwunder der Antike als die "Weltwunder der Natur" bezeichnet werden.

Dabei hatte er bereits verschiedene Herausforderungen zu meistern: So stellt beispielsweise der Mount Everest schon den Fotografen selbst vor eine extreme körperliche Herausforderung. An den Victoria-Fällen im Grenzgebiet zwischen Simbabwe und Sambia muss man sich mit der afrikanischen Wildniss auseinandersetzen. Und um die Schönheit des Great Barrier Reefs mit dem Smartphone einzufangen, muss man dieses fit für die Unterwasser-Fotografie machen.

Stephen Alvarez: Nordlicht-Bilder per Lumia 950Stephen Alvarez: Nordlicht-Bilder per Lumia 950Stephen Alvarez: Nordlicht-Bilder per Lumia 950Stephen Alvarez: Nordlicht-Bilder per Lumia 950

"Mit meiner 20-jährigen Fotografen-Erfahrung beim National Geographic Magazine waren all diese Probleme lösbar. Aber die Aurora Borealis, auch bekannt als Nordlichter, brachte Herausforderungen mit sich, bei denen ich mir nicht sicher war, ob sie zu meistern sind", erklärte Alvarez. Denn nicht nur der Fotograf selbst, sondern auch das Lumia 950, das hier zum Einsatz kommen sollte, musste dabei mit extremsten Bedingungen klarkommen.

Smartphone bei -40 Grad

Wenn die Partikel-Ströme von der Sonne die oberen Schichten der Erdathmosphäre zum glühen bringen, lässt sich dies am besten in den langen Nächten des polaren Winters beobachten. Alvarez reiste also im Januar ins nördliche Skandinavien. Ein wenig Tageslicht gab es nur für zwei bis vier Stunden - sonst herrschte Dunkelheit. Die Temperaturen fielen auf unter -35 Grad Celsius. Hinzu kam, dass die Optiken ziemlich schwaches Licht einfangen müssen.

"Nachts liefen mein Freund und ich durch die schneebedeckte Traumlandschaft des finnischen Winters. Unsere Augen immer in Richtung Himmel. Wir sahen Wolken und fragten uns, ob das denn schon die Aurora ist. Und dann eines Nachts kamen wir auf -40 Grad und es gab keine weiteren Fragen. Da waren Licht-Schwaden von Horizont zu Horizont", berichtete der Fotograf. Das Stativ sei so kalt gewesen, dass es sich beim Anfassen anfühlte, als würde man sich die Finger verbrennen. Trotzdem gelang es Alvarez, das Lumia in Position zu bringen und die Nordlichter mit ISO-Einstellungen zwischen 100 und 400 sowie mehreren Sekunden Belichtungszeit einzufangen. Herausgekommen sind beeindruckende Bilder, bei denen wohl kaum jemand annehmen würde, dass sie mit einem handelsüblichen Smartphone angefertigt wurden.

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