Grafikprobleme beim Mac Pro: Apple stellt Austausch in Aussicht

Mac Pro, Apple Mac Pro 2013, Apple Mac Pro Bildquelle: Apple
Einem internen Dokument nach wird Apple schon bald ein Austauschprogramm für den neuen Mac Pro starten, wie er seit 2013 verkauft wird. Probleme mache dabei die Grafikeinheit bei Geräten, die zwischen dem 8. Februar und 11. April 2015 gebaut wurden.
Wie die Newsseite MacRumors berichtet, sind Probleme mit dem Mac Pro (Mac Pro 6,1) bei der Videowiedergabe seit längerem ein Thema in den Apple Support-Foren. Jetzt soll der Konzern ein entsprechendes Austauschprogramm in Planung haben. Die Informationen dazu stammen aus internen Rundmails, mit denen Apple seine Support-Mitarbeiter auf dem Laufenden hält.

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Problem bei AMD?

Die Probleme mit dem Mac Pro sollen sich vor allem in ungewöhnlich häufigen Abstürzen bei Videos und plötzlichen Neustarts äußern. Zudem friert das Bild bei Videowiedergabe häufiger ein, während der Ton normal weiterläuft. Auch allgemeine Stabilitätsprobleme sollen mit den betroffenen Grafikkarten einhergehen, inklusive Probleme beim Wiederhochfahren und beim allgemeinen Start des Rechners. Apple hat in den Rechnern seit Beginn an auf AMD-Grafikkarten gesetzt. Ob alle angebotenen Konfigurationen (Dual AMD FirePro D300, Dual AMD FirePro D500, oder Dual AMD FirePro D700) gleichermaßen betroffen sind, ist unklar.

Laut MacRumors sind die Probleme nun aber so massiv, dass sie nicht mit einem Software-Update behoben werden können und die Geräte zu Apple zurückmüssen. Was dabei in der Produktion schief gelaufen sein könnte, kann nur vermutet werden. Schon bei den 27 Zoll iMac von 2011 und 2012 gab es massive Probleme bei AMD, die nach einer gewissen Laufzeit zu einem Komplettausfall der Grafikkarte führten. Apple hat dazu im vergangenen Frühsommer ein kostenloses Austauschprogramm gestartet.

Der Mac Pro hatte 2013 eine grundlegende Überholung erhalten. Große Probleme gab es seither nicht mit der Hardware. Wann das Austauschprogramm starten soll ist derzeit noch nicht bekannt. Auch andere Details fehlen noch. Denkbar ist, dass Apple die Käufer seines Highend-PC anschreiben und einen Austausch vorschlagen wird.

Siehe auch: Apple erobert massiv Marktanteile auf Firmen-Schreibtischen

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