OMG! Joe Belfiore nutzt während Auszeit ein iPhone (wie angekündigt)

Microsoft, Microsoft Corporation, Joe Belfiore, Belfiore Bildquelle: Joe Belfiore
Es gibt immer wieder Popstars, die dafür bezahlt werden, als Markenbotschafter aufzutreten. Hin und wieder passiert es, dass sie dann beispielsweise ein bestimmtes Android-Produkt loben, den dazugehörigen Tweet aber von einem iPhone senden. Das ist nun ausgerechnet auch dem Microsoft-Manager Joe Belfiore passiert - und es ist dennoch nicht der Aufreger, den so mancher konstruiert.

Haarige Sache

Joe Belfiore befindet sich derzeit auf einer mehrere Monate dauernden Weltreise, per Schiff ist der Corporate Vice President der Operating Systems Group von Microsoft mit Familie auf einer Bildungsreise unterwegs. Derzeit ist er in Japan und ließ seine Follower auf Twitter wissen, dass er eine neue Haarfarbe hat, Anlass dafür war der Besuch des "Haar-Schreins" in Kyoto.

Recht bald entdeckten aber Nutzer, dass der vor allem für Windows zuständiger Manager das Foto von einem iPhone auf Twitter geschickt hat. Das verwunderte ein paar Nutzer und regte einige sogar auf. "Was erlaube diese Manager?" hätte Giovanni Trapattoni vermutlich gesagt.

Für die eine oder andere Seite reichte das bereits zum Konstruieren eines klitzekleinen Skandals, auch in Kommentaren wurde darüber debattiert. Darf Belfiore ein iPhone benutzen? Ausgerechnet als Manager der wenig erfolgreichen Microsoft-Bemühungen beim Thema Smartphones? Das führte sogar soweit, dass Belfiore selbst einen Kommentar bei The Verge verfasste und die Angelegenheit erläuterte.

Einmalige Chance

Und er machte das auch ziemlich eindeutig: Demnach sei es seine Aufgabe, Konkurrenz-Produkte wie Android oder iPhone zu kennen, denn viele Windows-Nutzer setzen schließlich auf diese. Aber um diese Produkte voll und ganz verstehen zu können, ihre Stärken und Schwächen zu erkennen, muss man diese auch "leben", so Belfiore. Und seine neun Monate lange Auszeit sei auch die perfekte Gelegenheit dazu, die sich im Arbeitsalltag niemals böte.

Nebenbei stellt er fest, dass er sein "Fremdgehen" auch vor der Abreise öffentlich erklärt: "Ich wäre verrückt, wenn ich die Gelegenheit dazu nicht ergriffen hätte." Inzwischen werde die Kunden-orientierte Sichtweise bei Microsoft auch begrüßt, so Belfiore. Das war sicherlich eine Anspielung auf die Ära Ballmer als Mitarbeiter ihre iPhones noch verstecken mussten. Microsoft, Microsoft Corporation, Joe Belfiore, Belfiore Microsoft, Microsoft Corporation, Joe Belfiore, Belfiore Joe Belfiore
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