Mitteilsam vor Marktstart: Oculus Rift-Erfinder zu Kunden & Kosten

Virtual Reality, Cyberbrille, Oculus Rift, Oculus VR, HMD Bildquelle: Oculus VR
Die Facebook-Tochter Oculus VR bereitet sich mit Mitbewerbern wie Valve und Sony darauf vor, den Markt für Virtual Reality im nächsten Halbjahr wiederzubeleben. Jetzt hat sich Palmer Luckey, Erfinder der VR-Brille Oculus Rift, erneut ausführlich zum Marktstart geäußert.

Sehr mitteilsamer Erfinder

Nachdem er vor wenigen Tagen allen Spekulationen zu einer Öffnung der Vorbestellungsmöglichkeit noch in diesem Jahr eine Absage erteilt hatte und interessierte Kunden auf kurz nach Neujahr vertröstete, hat Oculus VR Mitbegründer Palmer Luckey in einer wahren Flut an Mitteilungen auf Twitter weitere Details rund um den Marktstart der Oculus Rift genannt. Zu einem finalen Preis wollte sich der Erfinder des ersten Oculus Rift-Prototypen dabei abermals nicht äußern, mit seinen Aussagen scheint er aber unrealistische Erwartungen rund um das Preisschild zügeln zu wollen. Oculus RiftDie OculuS Rift geht bald in den Vorverkauf "Rift wird in Anbetracht der Komplexität unglaublich billig angeboten werden. Mehrere High-End-OLED-Displays, Bewegungs-Tracking und fortschrittliche Mechanik in einem Gerät", schreibt Luckey. Demnach sei er froh, dass sein Unternehmen dank der Übernahmen durch Facebook über die Ressourcen verfüge, Entscheidungen so optimieren zu können, dass sie auch langfristig Sinn ergeben: "Ein Unternehmen, dessen Überleben von unmittelbaren Hardware-Profiten abhängt, müsste einen wesentlich höheren Preis verlangen."

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Subventionierte Kunden

Wie Palmer Luckey weiter ausführt, würden die Nutzer der ersten Generation von VR-Geräten "erheblich von großen Playern subventioniert werden, die auf ein Wachstum der VR-Branche setzen". Trotzdem ist sich die Oculus-VR-Galionsfigur sicher, dass die erste Geräte seines Unternehmens vor allem bei Enthusiasten landen: "VR wird zu etwas werden, was jeder will, bevor es zu etwas wird, was sich jeder leisten kann", so Luckey.

Neben den Kosten für die VR-Hardwaren ist es dabei vor allem der Preis des benötigten PCs, der für viele Kunden eine klare Hürde darstellen wird. Die Erwartung einiger Kunden "einige wenige hundert Dollar auszugeben oder die vorhandenen Low-End-Laptops nutzen zu können", sei unrealistisch. Seine Firma ergreife aber umfassende Maßnahmen, um sicherzustellen, "dass Kunden wissen, worauf sie sich einlassen". Virtual Reality, Cyberbrille, Oculus Rift, Oculus VR, HMD Virtual Reality, Cyberbrille, Oculus Rift, Oculus VR, HMD Oculus VR
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