Netflix wird Serien-Eigenproduktionen im nächsten Jahr verdoppeln

Streaming, Interface, Netflix, Ui, Benutzeroberfläche, Streamingportal Bildquelle: Netflix/The Verge
Der Streaming-Riese Netflix wird immer mehr zum Synonym für aufwändig produzierte Qualitätsinhalte, vor allem die Serien sind bei Abonnenten und Fans sehr beliebt. Und das US-Unternehmen will diese Schiene immer weiter ausbauen. Für 2016 soll die Zahl der Serien-Eigenproduktionen stark zunehmen, von aktuell 16 soll sie auf 31 steigen.

31 Serien

House of Cards, Daredevil, Marco Polo, Narcos, das jüngste Jessica Jones und wie sie alle heißen: Der "Original Content" von Netflix ist höchst populär und wird auch von Kritikern zumeist überschwänglich gelobt. Und davon soll es im nächsten Jahr wesentlich mehr geben: Denn Inhalte-Chef Ted Sarandos sagte vor kurzem (via Engadget), dass man die Serien-Eigenproduktionen in 2016 von aktuell 16 auf 31 nahezu verdoppeln wird.

Bei den von Sarandos erwähnten 31 Serien handelt es sich aber natürlich nicht ausschließlich um Neustarts, sondern auch Fortsetzungen bzw. neue Staffeln bestehender Serien. Neue Inhalte wird es aber eben in Höhe der Beinahe-Verdoppelung geben.

Welche Serien neu hinzukommen, ist bisher nicht im vollen Umfang bekannt, es stehen aber noch drei Produktionen aus dem Marvel-Exklusiv-Deal aus (bereits gestartet sind Daredevil und Jessica Jones), es fehlen noch Luke Cage und Iron Fist sowie die Miniserie The Defenders. In Sachen Original-Content wird es überdies Remake der Klassiker Lost in Space und Full House (als "Fuller House") geben.


Filme, Dokus und Kinderprogramme

Die Serien-Eigenproduktionen sind aber nicht alles, auch andere Inhalte wird Netflix stark erweitern: So will man im nächsten Jahr außerdem noch zehn Spielfilme, zwölf Dokumentationen und zehn Stand-Up-Comedy-Specials veröffentlichen. Besonderen Wert legt man auch auf die Kinderabteilung: Hier soll es gleich 30 Programmangebote geben.

Sarandos betonte, dass alle Eigenproduktionen vollständig, weltweit und dauerhaft Netflix-exklusiv seien. Er meinte, dass diese zwar nicht günstig seien, aber auf Dauer eine bessere Investition darstellten als der Zukauf von externen Inhalten. Streaming, Interface, Netflix, Ui, Benutzeroberfläche, Streamingportal Streaming, Interface, Netflix, Ui, Benutzeroberfläche, Streamingportal Netflix/The Verge
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