ASUS-Chef sieht Surface Book inzwischen nicht mehr als Konkurrenz

Surface, Microsoft Surface, Surface Book, Microsoft Surface Book Bildquelle: Microsoft
Microsoft macht seinen Hardware-Partnern mit dem neuen Surface Book zunehmend auf eigene Faust Konkurrenz, doch für den taiwanischen Hersteller ASUS ist dies offenbar eher Motivation als ein Hindernis, wie Firmenchef Jonney Shih jüngst verlauten ließ.
Wie Shih nach Angaben der taiwanischen Nachrichtenagentur CNA auf deren Website FocusTaiwan verlauten ließ, sei Microsofts Einstieg in den Notebook-Markt für ASUS "in Ordnung". Natürlich habe man im Vorfeld der Einführung des Surface Book mit Microsoft über das Projekt gesprochen, sagte der ASUS-Chef weiter. Zuvor hieß es in anderen Berichten, dass einige PC-Hersteller erst am Launch-Tag von dem Produkt erfahren hatten.

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Für ASUS' Shih ist Microsofts Entscheidung, selbst ein Notebook auf den Markt zu bringen, offensichtlich auch soetwas wie eine willkommene Herausforderung auf der Suche nach Perfektion. "Wir alle arbeiten daran, wie man zu Perfektion im Bereich der Innovation gelangen kann, ich denke also, dass dies nur das 'erste Kapitel' ist", wird der ASUS-Chef zitiert.

Anfängliche Verstimmung überwunden

Direkt nach der ersten Präsentation des Surface Book hatte man bei ASUS noch ganz andere Töne angeschlagen. So hatte Shih wenige Tage nach dem Launch leicht säuerlich erklärt, dass er von der Erweiterung der Surface-Serie durch Microsoft nicht gerade begeistert sei und er ernste Gespräche mit dem Softwarekonzern führen müsse.

Windows-Chef Terry Myerson hatte im Zusammenhang mit dem Launch des Surface Book verlauten lassen, dass man die PC-Hersteller im Voraus absichtlich nicht infomiert habe, um das Überraschungsmoment nicht zu gefährden. Als Acer kurz nach dem Microsoft-Launch neue Hardware mit Windows 10 präsentierte, sagte Myerson, dass das Surface Book weniger darauf ausgelegt sei, den eigenen OEM-Partnern Konkurrenz zu machen, sondern eher als Alternative zum Apple MacBook Pro gedacht ist.

Tatsächlich ist das Microsoft Surface Book mit seinem 13,5 Zoll großen Tablet-Display, dem mit optionaler Zusatzgrafikeinheit erhältlichen Tastatur-Dock und seinem hochwertigen Gehäuse aus einer Magnesiumlegierung am absolut oberen Ende der Preisskala angesiedelt. Die günstigste Variante des 2-in-1-Notebooks kostet in den USA schließlich fast 1500 Dollar - wofür man von Herstellern wie Acer, ASUS und Lenovo bereits erheblich besser ausgestattete Notebooks bekommen kann.

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