Witcher 3: Exploit-Nutzer bekommen Besuch von Steuereintreiber

Rollenspiel, The Witcher 3, Steuer, CD Projekt RED, Steuerhinterziehung Bildquelle: Kotaku
Mit dem Finanzamt ist nicht zu spaßen, das ist hinlänglich bekannt. So ist es kein Zufall, dass mit Al Capone einer der größten Mafia-Bosse aller Zeiten letztendlich wegen Steuerhinterziehung hinter Gittern gelandet ist. Auch die Entwickler des Rollenspielhits The Witcher 3 schicken Geralt das "Finanzamt" auf den Hals - wenn sie mit Exploits an viel Geld bzw. Gold gelangt sind.

Exploit-"Finanzamt"

The Witcher 3: Wild Hunt hat dieser Tage seine erste große Erweiterung mit dem Titel "Heart of Stone" erhalten. Diese bietet in etwa zehn Stunden an neuen Inhalten. Und auch ein böses Erwachen: Denn vor allem anfangs gab es im Hauptspiel, bei dem das Gold eigentlich immer sehr knapp ist, so einige Möglichkeiten, "illegal" die Finanzen aufzustocken.

The Witcher 3: Wild HuntThe Witcher 3: Wild HuntThe Witcher 3: Wild HuntThe Witcher 3: Wild Hunt

Zu den bekanntesten Exploits zählte das "Farmen" von Kuhhäuten oder der (zu) lukrative Verkauf von Perlen, hier konnte man schnell reich werden, was aber von Entwickler CD Projekt Red so nicht vorgesehen war. Dank Internet sprachen sich diese Lücken aber schnell herum. Da The Witcher 3 einen Einzelspieler-Titel darstellt, ist das Ausnutzen solcher Programm-"Schlupflöcher" natürlich nicht sonderlich dramatisch, aber eben dennoch nicht vorgesehen.


Vor allem "wissen" die Entwickler, wer Exploits ausgenutzt hat. Und diese bekommen im Rahmen von "Heart of Stone" unerwünschten Besuch von einem Steuereintreiber, wie Kotaku entdeckt hat. Denn Geralts Reisen werden plötzlich von diesem freundlichen Herrn unterbrochen und in bester Finanzamt-Manier weiß dieser alles.

"Witcher-Ehrenwort!"

Die Strafe ist auch heftig, allerdings nur in der Theorie: Denn wenn man die Anschuldigungen verneint und auf die Witcher-Ehre schwört, dann kommt man davon. Das zeigt übrigens, dass alle Spieler in den Genuss dieser Steuerprüfung kommen (und die Devs nicht tatsächlich den Spielern "nachschnüffeln"). Es ist also nicht mehr als ein Scherz der Entwickler, damit beweist man aber eben viel Humor und zeigt, warum CD Projekt Red sich einen Ruf als besonders sympathisches Studio erworben hat.

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