Wertvollste Marken: Apple setzt sich weiter ab, Tech dominiert

Apple, Tokio, applestore Bildquelle: d. FUKA / Flickr
Was die Markenwerte angeht, kann der IT-Branche schon längst kein anderer Wirtschaftszweig mehr das Wasser reichen. Nicht nur, dass der Computer-Konzern Apple hier seit Jahren mit Abstand an der Spitze steht - auch die sonstigen vorderen Plätze müssen sich die Unternehmen der Branche nur gelegentlich mit einigen Großkonzernen der anderen Branchen teilen.

Infografik: Die Top100-Marken 2015Top100 Marken 2015
Ermittelt wird der ungefährere Wert einer Marke regelmäßig durch das Marktforschungsunternehmen Interbrand. Und wenn man beliebige Menschen auf der Straße fragen würde, welche global einflussreichen Marken ihnen einfallen, dürften noch immer Klassiker wie Coca-Cola oder McDonalds zuerst genannt werden. Diese stehen zwar noch immer gut da, haben gegen die Techniker-Riege aber einen zunehmend schweren Stand.

An der Spitze steht weiterhin unangefochten Apple. Hier ist eher der Trend interessant und nach der Einschätzung von Interbrand ist der Wert dieser Marke zuletzt sogar noch deutlich gestiegen. Immerhin um 43 Prozent ging es nach oben - auf 170 Milliarden Dollar. Hier ist also schon allein die Marke mehr Wert, als es viele international operierende Konzerne insgesamt an der Börse sind. Die nochmalige deutliche Steigerung sei vor allem durch die großen Erfolge der letzten Monate im Smartphone-Segment zustande gekommen, hieß es. Ungewöhnlich ist es dabei schon, dass auch der amtierende Spitzenreiter die stärkste Steigerung überhaupt hinlegen konnte.

Halbwegs mithalten kann derzeit nur Google - wenn auch der Suchmaschinenkonzern schon mit deutlichem Abstand auf dem zweiten Platz landet. Für diesen ging es aber immerhin auch um 12 Prozent auf 120 Milliarden Dollar nach oben. Wäre da nicht Coca-Cola im Weg, die Microsoft erst einmal noch auf den vierten Rang beschränkten, wäre im Grunde das Dreier-Dream-Team der Branche vorne komplett.

Aber: Sollte sich nichts Grundlegendes ändern, dürfte dies bald der Fall sein. Denn Microsoft legte ebenfalls um 11 Prozent auf 67 Milliarden Dollar zu und hat zuletzt einige Weichen für eine weiterhin gute Entwicklung gestellt. Bei dem Brausekonzern hingegen sieht es weniger rosig aus. Selbst im Kernmarkt USA sinkt der Absatz der bunten Zuckergetränke aufgrund eines zunehmenden Gesundheitsbewusstseins der Verbraucher immer weiter. In der öffentlichen Wahrnehmung bekommen Limonaden hier nach Einschätzung einiger Marktkenner zunehmend den Status, den auch Tabak hat: Ungesund und nervig. Apple, Tokio, applestore Apple, Tokio, applestore d. FUKA / Flickr
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