Google warnt vor laschem Umgang mit Sicherheit im Internet der Dinge

Internet, Hacker, Laptop, Illegal Bildquelle: wellnews.ru
Im neuen Spiegel hat sich der Google Sicherheits- und Datenschutzchef Gerhard Eschelbeck für einen neuen Standard im Umgang mit dem Internet der Dinge stark gemacht. Nach der jüngst bekannt gewordenen Flut von Hacks zum Beispiel von Autos, wie sie heutzutage auf den Straßen unterwegs sind, fordert der Google-Manager nun mehr Transparenz und vor allem mehr Engagement der Firmen.
Eschelbeck sieht eine stark veränderte Bedrohungs-Landschaft in der wir nun immer mehr von geschickten Online-Angriffen mitbekommen, in der aber auch immer neue Angriffsszenarien entstehen und unbemerkt ausgenutzt werden. Als Beispiel nannte er in einem Interview mit dem Spiegel, das in der Printausgabe 35/2015 erschienen ist, das Internet der Dinge mit seinen zahlreichen Ausführungen, vom Fitnesstrackern bis hin zum Entertainmentsystem im Kfz oder das Auto selbst. Hackerangriffe sind dabei ein großes Risiko für den Kunden, wenn er dadurch in seiner persönlichen Sicherheit eingeschränkt wird, wie es beispielsweise bei der Übernahme der Fahrzeugkontrolle durch Fremde bei einem Jeep gezeigt wurde.
Hacker steuern Jeep in den GrabenIm Juli hatten Hacker einen Jeep... Hacker steuern Jeep in den Graben... aus der Ferne gesteuert.
Siehe auch: Riskantes Experiment: Hacker steuern Jeep in den Graben

"Jeder wurschtelt allein vor sich hin und entscheidet, was sicher ist und wie viel Aufwand dafür betrieben wird. Das muss sich dringend ändern, es braucht Konsistenz und Standards", erklärte Google-Manager Gerhard Eschelbeck im Spiegel-Interview.

Zertifizierungen müssen her

Er sieht dabei die ganze Branche in der Verantwortung, nicht nur die eigenen Daten und Firmengeheimnisse zu schützen, sondern jetzt einen großen Fokus in allen Lebensbereichen auf die Sicherheit der Kunden zu legen - egal wie unwichtig die Daten zunächst für die Unternehmen aussehen. Nur gemeinsam könne die Technologiebranche schnell reagieren und sich vor allem auf Standards verständigen. Eine einheitliche Zertifizierung müsse her, um auch Peripheriegeräte, aber auch ganze Einheiten, die wie beim Beispiel Auto, nach einem Muster abzusichern.

Problematisch sei der Kampf um die Sicherheit auch, weil nicht nur einfache Kriminelle, sondern auch Hacker im Staatsauftrag für andere Länder unterwegs sind, um Firmen und Kunden auszuspionieren.

Mehr dazu: Vernetzung kann tödlich sein: Hacker bedient Narkosegerät fern Internet, Hacker, Laptop, Illegal Internet, Hacker, Laptop, Illegal wellnews.ru
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