Windows Insider kommen nur noch mit Build 10240 in den neuen Store

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Für Windows Insider endet diese Woche mit ein paar mehr oder weniger ärgerlichen Änderungen und Neuerungen im Bezug auf den neuen Windows Store. Der Store ist ab sofort nur noch für Insider auf dem PC zu nutzen, die das jüngste Build 10240 installiert haben.
Wer also noch eine ältere Version aus dem Insider Programm nutzt, wird laut Windows-Insider-Chef Gabe Aul keinen Zugang mehr zum Store bekommen. Da einige Nutzer aber aufgrund von Fehlern immer noch nicht aktualisieren konnten, sperrt das nun einen Teil der Insider ungewollt aus. Die Store App selbst muss in einer Version ab 2015.7.22.2 oder höher installiert sein. Im Insiderhub gibt es nähere Informationen zu diesem Schritt. Mit Beginn am 24. Juli ist es für die Insider erforderlich, ein Update auf das jüngste Build auszuführen, um alle Verbesserungen und Fehlerbehebungen nutzen zu können, die das Store-Team in den letzten Tagen veröffentlicht hat, heißt es dort.

Windows Store im WebWindows Store im WebWindows Store im WebWindows Store im Web

Es kann allerdings sein, dass dennoch einige Nutzer Fehlermeldungen erhalten, wenn sie den neuen Store nutzen wollen. Selbst wenn alle Updates ausgeführt wurden, kann es zu einer Meldung "Pardon the Interruption" oder "Entschuldigung für die Unterbrechung" kommen - dann sollte nochmals der Store auf eine Aktualisierung gecheckt werden.

Der neue universelle App-Store

Dazu gibt es nun einschneidende Änderungen für den Zugriff des Store aus dem Webbrowser. So können ab sofort keine Apps mehr über den Webbrowser installiert werden. Wer eine App laden möchte, muss das nun von dem Gerät aus machen, auf dem die App genutzt werden soll. Damit läutet Microsoft nun die letzten Tage vor dem großen Launchtermin mit den noch ausstehenden Änderungen ein, um ab Mittwoch den neuen universellen App-Store einsetzen zu können.

Neue Algorithmen greifen

Auch im und am Store selbst hat Microsoft weiter gearbeitet. Zunächst einmal wurden alte Bewertungen, die Nutzer während der Beta-Phase vor dem 15. Juli abgegeben hatten, gelöscht. Diese Bereinigung soll für den Neustart mit dem neuen Betriebssystem am 29. Juli dafür sorgen, dass tatsächlich nur Bewertungen und Reviews in das System einfließen, die mit allgemein zugänglichen Windows-Versionen zustande kamen.

Zudem hat Microsoft die Algorithmen überarbeitet, die für die Suche und das Ranking verantwortlich sind. Die Anzeige von Suchen beziehungsweise die Filter sind nun in der Web-Version anders geregelt als in der App. Interessant ist das aktuell vor allem für Entwickler, die ihre neuen Begleittexte für die Apps an die Neuerungen anpassen sollten. Wie gut die Änderungen sich dann für den Nutzer auswirken werden, dürfte sich erst nach dem Windows-10-Launch wirklich zeigen.

Siehe auch: Universal App Store: Entwickler kriegen ab 29.7. Zugang & UWP-Tools


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Mehr zum Thema: Windows 10
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