Uber: In Südafrika bewachen nun Sicherheitsfirmen die Zusteigeplätze

Verbot, Taxi, Uber, Mitfahrdienst Bildquelle: Uber
Der Streit um den vermeintlichen Mitfahr-Service Uber spitzt sich in verschiedenen Regionen weiter zu. In Südafrika hat die Landesniederlassung nun damit begonnen, private Sicherheits-Dienste anzuheuern, um Übergriffe auf die Fahrer und ihre Kunden zu verhindern.
Uber versucht seit einiger Zeit unter Einsatz aller denkbaren Tricks eine Konkurrenz zum klassischen Taxi-Gewerbe aufzubauen. Um billiger zu sein als diese, greift man dabei auf Fahrer zurück, die auf eigene Rechnung und ohne die nötigen Lizenzen Fahrdienste in Städten anbieten. Dagegen richteten sich bereits zahlreiche Klagen und Proteste und auch in Südafrika bekam es das Unternehmen am letzten Freitag mit verärgerten Taxifahrern zu tun.

In einem Fall soll es vorgekommen sein, dass ein Uber-Fahrer sich nicht traute, eine Kundin einsteigen zu lassen. Zuvor sei er nach eigenen Angaben von einem konkurrierenden Taxi-Fahrer mit einer Waffe bedroht worden, berichtete die US-Nachrichtenagentur Bloomberg. Daher versucht die Vermittlungs-Plattform nun mit Hilfe privater Sicherheitsdienste einen ungestörten Geschäftsbetrieb zu gewährleisten.

Schwerpunkt in reichen Vierteln

Wie das Unternehmen mitteilte, werden diese an verschiedenen Punkten in Johannesburg platziert, an denen Uber-Fahrer häufig Kunden aufnehmen. Der Schwerpunkt liegt dabei in Sandton, dem reichsten Stadtviertel und dem Finanzdistrikt der Stadt, in dem unter anderem die größte Einkaufsmeile des Landes zu finden ist. Vor dieser ereignete sich auch der oben genannte Vorfall.

Samantha Allenberg, Sprecherin von Uber Africa, will die Sache aber auch nicht überdramatisiert sehen. Sie betonte, dass die Proteste gegen ihr Unternehmen ansonsten friedlich verlaufen sind und man sich auch seit einiger Zeit in Verhandlungen mit den Taxigesellschaften befinde, um für alle Seiten eine annehmbare Lösung zu finden.

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