Windows 10 Insider Hub kommt ab nächstem Build nicht automatisch

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Mit dem kommenden offiziellen Build für Windows 10 für die Mitglieder des Insider Programms wird es eine ganze Reihe Änderungen geben. Dazu gehört neben der bereits beschriebenen neuen Pflicht der Verknüpfung von PC, Insider Programm und Microsoft-Konto, auch eine Änderung für den so genannten Insider Hub.
Der Hub wird ab dem nächsten Release nämlich nicht mehr automatisch aktiv sein. Die Insider Hub App wird laut Windows-Manager Gabe Aul bis zur Veröffentlichung der finalen Version des neuen Betriebssystems Ende Juli erst einmal nicht mehr vorinstalliert mitkommen. Ganz verschwunden ist die App aber nicht. Auch zukünftig werden Mitglieder des Windows 10 Insider Programms den Hub aktivieren können und so die Möglichkeit erhalten, neueste Insider-Infos zu lesen, Builds zu bewerten und Feedback-Aufträge anzulegen.

Windows 10 Preview (Build 9879)Windows 10 Preview (Build 9879)Windows 10 Preview (Build 9879)Windows 10 Preview (Build 9879)

So holt man sich den Hub wieder zurück

Der Insider Hub kann mit wenigen Klicks wieder aktiviert werden:
  • In den Einstellungen System / Apps & Funktionen anwählen
  • Verwalten optionaler Funktionen anklicken
  • Funktion hinzufügen auswählen
  • Aus der Liste den Insider Hub auswählen und auf Installieren klicken.
Achtung! Das gilt erst ab dem kommenden Build - im aktuellen Build 10130 ist der Hub aktiv, man muss nichts weiter machen. Ab dem nächsten Build wird man aber mit jeder Aktualisierung die Aktivierung erneut durchführen müssen. Nach der Veröffentlichung der fertigen Windows-10-Version am 29. Juli bekommen dann alle Insider, die weiterhin an dem Preview-Test teilnehmen wollen, den Hub wieder automatisch mitinstalliert.

Will Microsoft nun weniger Feedback?

Der Insider Hub war erstmals Ende vergangenen Jahres eingeführt worden. Mit dem neuen, integrierten Hub konnte Microsoft den Umgang mit den Previews für die Nutzer deutlich verbessern. Denn alle Tester erhalten über den Hub grundlegende Informationen über Neuerungen und über den Ablauf der Feedback-Abgabe für Verbesserungen am OS. Microsoft sparte sich zudem mit der Bekanntgabe von Details direkt in den Builds die Notwendigkeit für Erläuterungen im Windows Blog und kann damit solche Informationen auch sicher an die Tester weitergeben.

Warum Microsoft den Insider Hub jetzt deaktiviert, dürfte demnach ganz einfach etwas damit zu tun haben, dass Windows 10 als komplett gilt, was Feature und Funktionen betrifft. Ab sofort dürfte es in allen weiteren Veröffentlichungen im Insider Programm nur noch um Fehlerbehebungen, Detailkorrekturen und der Verbesserung der Nutzererfahrung gehen, der Hub und die enthaltenen Optionen sind für Microsoft nun weniger wichtig. Einige Insider vermuten, dass Microsoft mit dem Deaktivieren die Feedback-Flut eindämmen will, die das Windows-Team erhält. Mit der kleinen Hürde, den Hub erst aktivieren zu müssen, könnten einige Nutzer davon abgehalten werden.

Mehr dazu: Microsoft-Konto wird Pflicht für die nächsten Insider Builds

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