Windows 10 Build 10147 mit Edge und Versionsauswahl geleakt

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Im Laufe des heutigen Nachmittags ist über chinesische Quellen eine neue Vorabversion von Windows 10 für Desktop-Systeme, Notebooks und größere Tablets an die Öffentlichkeit gelangt. Ab sofort kann aus einschlägigen Quellen somit Windows 10 Build 10147 heruntergeladen werden.
Vor einigen Stunden tauchten via Twitter und in einigen ausländischen Foren erste Hinweise auf, wonach die Windows 10 Build 10147 ins Internet gelangen würde. Inzwischen steht sie sowohl in Form eines Torrent-Downloads und über den Filesharing-Dienst Mega zum Download bereit. Es handelt sich zwar um eine englische Version, jedoch wird auch eine ISO-Datei mit den passenden Sprachdateien verbreitet. Eine Aktivierung der neuen Build ist mit den bisher bekannten Produktschlüsseln scheinbar nicht möglich.

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Zu den Neuerungen in der erneut als Insider Preview bezeichneten neuen Vorabversion von Windows 10 liegen bisher nur wenige Informationen vor. Unter anderem wird nun während des Installationsvorgangs abgefragt, welche Version der Anwender installieren möchte, wobei Windows 10 Pro und Windows 10 Home jeweils in Form der Insider Preview zur Auswahl gestellt werden.

Voraussetzung für die Wahlmöglichkeit ist, dass man zunächst die vorausgehende Eingabe eines Produktschlüssels überspringt. Offenbar soll es nur ein einheitliches Installationsmedium für die beiden Client-Versionen von Windows 10 geben, wobei der Produkt-Key über die zu installierende Variante entscheidet.

Windows 10 wird für den Release schick gemacht

Die Windows 10 Build 10147 ist erst am 15. Juni 2015 erstellt worden und somit nur wenige Tage alt. Microsoft hat offensichtlich in weiteren optischen Feinschliff investiert und unter anderem dafür gesorgt, dass das Startmenü etwas aufgeräumter wirkt, weil vermehrt einheitliche und teilweise veränderte Icons zum Einsatz kommen. Außerdem werden in der Taskleiste nun wieder farbige Symbole für die verschiedenen Anwendungen angezeigt.

Die optischen Verbesserungen umfassen auch Änderungen bei der Darstellung der Fenster der Windows-eigenen Desktop-Anwendungen und diverse überarbeitete Symbole, die unter anderem im Gerätemanager und der alten Systemsteuerung zu sehen sind. So sind die Fenster nun zunehmend rahmenlos und erinnern dadurch stärker an die Modern-UI-Apps aus dem Windows Store. Ebenfalls neu ist auf den ersten Blick, dass der neue Browser nun unter seinem offiziellen Markennamen Microsoft Edge enthalten ist.

Microsofts Bemühungen, das Design von Windows 10 über alle Arten von Anwendungen hinweg zu vereinheitlichen tragen wie erwähnt in der neuen Version diverse Früchte. So wurden diverse Details angepasst, damit die Fenster normaler Win-32-Anwendungen nun den Store-Apps ähnlich sind. Die Live-Tiles von "normalen" Anwendungen wurden ebenfalls optisch den Store-Apps angepasst.

Schon während der Installation sind weitere Optimierungen zu erkennen, denn das ganze Geschehen sieht nun deutlich vollkommener aus. Gleiches gilt für das neue Einstellungsmenü, das nun mit neuen Animationen aufwartet. Das Gleiche gilt für den Startscreen und das Startmenü, bei denen die Dropdown-Menüs nun problemlos mit einer Animation ausfahren.

Die Vollbildvariante des Startscreens hat nun zudem die dauerhafte Anzeige des Ein- und Ausschalters und des Buttons für den Zugriff auf alle Apps zurückbekommen. Wer nun die Live-Tile-Größe von Apps aus dem Store ändern will, kann grundsätzlich immer aus vier verschiedenen Größen wählen. Auch beim Öffnen erscheint ein neuer, nur kurz sichtbarer Effekt, bei dem eine neue Animation verwendet wird. Die Zahl der Apps mit einem transparenten Live-Tiles ist deutlich gestiegen.

Es gibt darüber hinaus ein paar kleine funktionelle Änderungen, denn unter anderem kann man nun festlegen, wann die Statusmeldungen und Notizen im Action-Center am rechten Bildschirmrand eine eigene Benachrichtigung absetzen können. Außerdem werden die im System-Tray angezeigten Symbole und die Uhr jetzt leicht transparent dargestellt.

Man kann nun auch festlegen, welche Rechte bestimmte Apps haben, was die Ausgabe von Benachrichtigungen und den Betrieb im Hintergrund betrifft. In der Kamera-App wurde desweiteren eine Art Gesichtserkennung integriert.

Download
Windows 10 Insider Preview - ISO-Download
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