I/O: Google Android M 6.0 gibt Usern Kontrolle über App-Rechte

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Google hat soeben den offiziellen Startschuss für die baldige Einführung von Android "M" gegeben. Unter anderem wird es diverse Neuerungen geben, bei denen man sich vor allem auf den Schwerpunkt Qualität konzentriert hat. Darüber hinaus bekommen die Nutzer mehr Kontrolle über ihr Betriebssystem.
Googles Android-Chef Sundar Pichai eröffnete soeben die Google I/O Entwicklerkonferenz, wobei er zunächst einmal mehr einen kleinen Rückblick auf die Entwicklung des Android-Ökosystems seit dem Release von Android 5.0 "Lollipop" gab. Er sagte, dass mittlerweile mehr als 80 Prozent aller weltweit verkauften Smartphones mit Android laufen. Weil günstige Einsteigermodelle dabei ebenso wichtig sind wie High-End-Geräte, habe man sich bei Android 6.0 darauf konzentriert, in Sachen Qualität Verbesserungen vorzunehmen.

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Zu den wohl wichtigsten Neuerungen gehört, dass Google mit Android 6.0 den Nutzern die Möglichkeit gibt, die Zugriffsmöglichkeiten von Apps selbst zu kontrollieren. Ein solches Feature wurde zwar schon früher erwartet, verschwand dann aber wieder in den Schubladen der Entwickler. Mit der neuen Version kann man nun erstmals selbst darüber bestimmen, welche Aktivitäten eine App ausführen darf - also ob sie zum Beispiel die Kontaktliste auslesen, die Position des Nutzers bestimmen oder auch die Kamera bzw. das Mikrofon des jeweiligen Endgeräts nutzen darf.

Damit der Anwender nicht in der Vielzahl von Einstellungsmöglichkeiten den Überblick verliert, wird das Rechtesystem von Android 6.0 deutlich vereinfacht. So werden verschiedene Arten von Rechten unter gemeinsamen Überschriften zusammengefasst, so dass zum Beispiel alle ortsbezogenen Features, mit einem einzelnen Schalter deaktiviert werden können. Das Gleiche gilt natürlich auch für diverse weitere Gruppen von Einstellungen.

Letztlich soll der Kunde so die Möglichkeit bekommen, besser selbst darüber zu entscheiden, dass man einer App bestimmte Rechte einräumen will. Installiert man eine Anwendung, wird nun jeweils vor dem Zugriff auf bestimmte Rechte zunächst abgefragt, ob man dies auch wirklich zulassen möchte. Künftig kann man also zum Beispiel einem Messenger grundsätzlich verbieten, die Position des Nutzers zu bestimmen, oder die Kontaktliste eines Anwenders auszulesen.

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