Apple zeigt weiterhin kaum Schwächen - nur die iPads trudeln

Foxconn, Tim Cook, Apple Foxconn Bildquelle: Apple
Wirtschaft & Firmen Nachdem der Computerkonzern Apple die letzten drei Monate des vergangenen Jahres mit dem höchsten Gewinn abgeschlossen hatte, den je ein Unternehmen in einem Quartal erreichte, lagen die Werte nun zum Jahresbeginn erwartungsgemäß wieder niedriger. Die Prognosen übertraf das Unternehmen aber erneut.
58 Milliarden Dollar Umsatz generierte Apple im ersten Quartal dieses Jahres, nachdem im Vergleichszeitraum des Vorjahres noch deutlich geringere Einnahmen von 45,6 Milliarden Dollar verbucht wurden. Die Zielsetzung lag im Vorfeld bei etwas mehr als 56 Milliarden Dollar, was also klar überboten werden konnte. Im Zuge dieser Entwicklung kletterte der Nettogewinn von 10,2 Milliarden auf 13,6 Milliarden Dollar.

Lux-Watch: Veredelte Apple Watch von BrikkLux-Watch: Veredelte Apple Watch von BrikkLux-Watch: Veredelte Apple Watch von BrikkLux-Watch: Veredelte Apple Watch von Brikk

Wie das Unternehmen mitteilte, strahlten die Rekordverkäufe der neuen iPhone-Generation auf das nun abgeschlossene Quartal aus: Zwar waren die Verkaufszahlen bei den Geräten nicht mehr so hoch wie im Weihnachtsgeschäft, doch die Kunden wollten nun natürlich die weitergehenden Möglichkeiten der frisch erworbenen Geräte nutzen. So verzeichnete man die bisher besten Ergebnisse in der Geschichte des App Stores.

Die absolute Stütze des Geschäfts sind aber weiterhin die iPhones. Nach Rekordverkäufen von 74 Millionen Geräten zum Jahresabschluss wurden für das erste Quartal 58,1 Millionen abgesetzte Smartphones erwartet. Diese Zahl wurde mit 61 Millionen Stück überboten. Damit lieferte Apple immerhin 40 Prozent mehr Geräte aus als im Vergleichszeitraum des Vorjahres.

iPads schwächeln

Zuletzt hatte sich das Geschäft mit den iPad-Tablets klar belebt, woran der Hersteller jetzt aber nicht mehr anknüpfen konnte. Mit 12,63 Millionen verkauften Tablets wurde nicht einmal mehr die Prognose von 13,6 Millionen Stück annähernd erreicht. Im Weihnachtsgeschäft waren noch 21 Millionen Stück verkauft worden, doch es war zu erwarten, dass es wieder klar nach unten geht, da der Gesamtmarkt für Tablets ebenfalls ein spürbar sinkendes Interesse verbucht.

Apples Finanzchef Luca Maestri erklärte, dass man weltweit sehr gute Ergebnisse erzielt habe. Das ist aber nur die halbe Wahrheit. Denn China wird für den Konzern zum eigenen kleinen Wirtschaftswunder. Die iPhone-Verkaufszahlen kletterten hier um 72 Prozent und erstmals ist das Land der zweitgrößte Absatzmarkt für Apple nach Amerika. Hinsichtlich des Umsatzes wurde Europa unsanft auf Rang 3 degradiert.
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