Senf dazu: "Kopierschutz"-Aufregung - Böse, böser, Electronic Arts?

Electronic Arts, Ea, Battlefield, Battlefield: Hardline Bildquelle: Electronic Arts
Der Spiele-Publisher Electronic Arts hat bereits in Vergangenheit so manche umstrittene Kopierschutzmaßnahme eingeführt, zuletzt hat EA aber mehrfach Besserung in Bezug auf Kundenzufriedenheit gelobt. Doch fällt man erneut mit einem "Digital Rights Management" (DRM) auf, diese dürfte normale Spieler aber nur in ganz wenigen Ausnahmefällen betreffen. Aufregung wird es wohl dennoch geben.

Böse

Stellen wir gleich zu Beginn der Vollständigkeit halber fest: Electronic Arts ist der große Satan. Meinen jedenfalls viele Nutzer. Und nun zu den Fakten: Der neue Shooter Battlefield: Hardline hat eine "Kopierschutzmaßnahme". Diese hat ein Blogger der Seite Guru3D entdeckt und zwar bei einem Test der Grafik-Performance des Spiels, er beschrieb dann in weiterer Folge dieses "entsetzliche DRM".

Und zwar tauschte er die Grafikkarte seines Rechners für den Leistungstest aus, nachdem er das fünf Mal getan hat, wurde er (vermeintlich) von Battlefield: Hardline ausgesperrt, da ihm Origin den Zugriff verweigerte. Diese Konto-weite Sperre (die auch bei der Installation auf fünf unterschiedlichen PCs in Kraft tritt) hält 24 Stunden an, danach kann man wieder regulär auf den Shooter zugreifen.

Battlefield: HardlineBattlefield: HardlineBattlefield: HardlineBattlefield: Hardline

OMG, sie haben den PC-Markt getötet! Bastarde!

Der Guru3D-Blogger setzte daraufhin zu einer Tirade an und meinte, dass EA seine Nutzer mit derartig "dummem" Nonsens "anpissen" würde vergraule und den PC-Markt töte. Wer sich das Hyperventilieren jedoch verkneifen kann und einmal tief durchatmet, der wird den Untergang des Abendlandes nicht erkennen können.


Denn es dürfte kaum jemand innerhalb von fünf Stunden die Hardware seines PCs (schrittweise) austauschen und dann jedes Mal ein Spiel oder besser gesagt Origin neu starten. EA hat sich gegenüber Eurogamer mittlerweile dazu geäußert und stellt fest, dass das auch nichts mit dem Spiel selbst zu tun hat, sondern Origin. Man weist (Hobby-)Tester übrigens darauf hin, dass sie sich beim Kundendienst vorab melden sollen, wenn sie die Hardware-Konfiguration mehr als fünf Mal tauschen wollen.

Natürlich kann man sich die Frage stellen, warum Electronic Arts die Hardware des Nutzers erfasst und ob ein derartiger Eingriff eine "Überwachungsmaßnahme" darstellt. Und wenn man sich genug über EA aufgeregt hat, dann kann man sich zur Beruhigung ein Spiel auf dem "guten" Steam zocken und/oder ein wenig in Valves aktueller Steam-Hard- & Software-Umfrage stöbern.

Anmerkung: Was "Senf dazu" ist, erklärt The Dude im folgenden Video:


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