Cities: Skylines-Entwickler: "SimCity-Scheitern hat uns geholfen"

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Das vor kurzem erschienene Aufbauspiel Cities: Skylines des kleinen finnischen Entwicklers Colossal Order darf mittlerweile als kleine Märchengeschichte bezeichnet werden. Der Überraschungshit hat sich ohne große PR-Maschine eine halbe Million Mal verkauft, die Chefin des Studios hat nun über die Hintergründe der Städtebau-Sim gesprochen.

Überraschungserfolg

Positive Kritiken, ausgezeichnete Verkäufe und zufriedene Spieler: So kann man die bisherige Geschichte von Cities: Skylines wohl am besten zusammenfassen. Denn hinter dem Spiel steckt kein Multi-Milliarden-Publisher, sondern die auf (hochwertige, aber teils sperrige) Strategiespiele spezialisierten Schweden Paradox Interactive.

Mariina Hallikainen, CEO von Entwickler Colossal Order, hat nun in einem Interview mit PC Gamer über die Entstehungsgeschichte von Cities: Skylines gesprochen. Und sie hat verraten, dass der Erfolg des Spiels mit dem Scheitern eines anderen zusammenhängt: SimCity. Die natürlich höchst zufriedene Studio-Chefin wird natürlich auf das große "Vorbild" SimCity angesprochen.

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Sie sagt, dass SimCity 4 schon immer ein "Benchmark" war und man schon lange ein Spiel dieser Art umsetzen wollte. Mit fünf Mitarbeitern wie in den Anfangstagen sei das aber nicht möglich gewesen. Natürlich habe man von Anfang an auch Angst gehabt, dass man als Plagiator gesehen werde. Andererseits sind die Grenzen im Städtebaugenre auch sehr eng, so Hallikainen.

Des einen Leid, des anderen Freud

Als SimCity 2013 angekündigt wurde, war Cities: Skylines nicht in Entwicklung und Colossal Order hatte auch keinerlei Hoffnungen, dass sich Paradox davon überzeugen lässt. "Als sie aber gesehen haben, was mit SimCity passiert ist, haben wir grünes Licht bekommen." Hallikainen gibt zu, dass die negativen Reaktionen auf SimCity "uns sehr geholfen haben".

Siehe auch: Cities: Skylines - Bequemer Service ist der beste "Kopierschutz"



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