Instagram: Trotz starkem Wachstum kein Eingriff in Foto-Streams

Internet, Browser, Instagram Bildquelle: Instagram
Die Foto-Community Instagram wächst weiterhin sehr stark, will auf die daraus entstehenden Probleme aber nicht reagieren, indem man in die Abo-Streams der Nutzer eingreift. Dies ist beim Mutterkonzern Facebook zwar recht beliebt, kommt bei den Anwendern aber nicht immer gut an.

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Instagram hat die Zahl seiner Nutzer seit der Übernahme durch Facebook vor drei Jahren verzehnfacht. Doch das ist dem Gründer Kevin Systrom noch lange nicht genug: "Wir wollen nicht nur 300 Millionen Menschen in der Instagram-Community sehen, sondern eine Milliarde eines Tages", sagte er gegenüber dem Nachrichtemagazin Focus (heutige Ausgabe).

Die Wachstumsgeschwindigkeit verharre laut dem Firmengründer auf hohem Niveau: "2014 haben wir 100 Millionen neue Nutzer gewonnen, das Tempo ist weiterhin sehr, sehr hoch. Wir haben kein Nachlassen bemerkt", führte er aus. Insofern dürfte der Zusammenschluss mit Facebook als mit Abstand größtem sozialen Netzwerk durchaus seine Vorteile gehabt haben.

Auch in Deutschland gewinnt die Foto-Community an Popularität. "Wir sehen einen rasanten Anstieg an Menschen in Deutschland, die auf Instagram aktiv sind. Es gibt drei Bereiche auf Instagram, bei denen der Zuwachs besonders hoch ist: Mode, Sport sowie Kunst und Fotografie", führte Systrom aus. Deutschland sei aber generell ein noch junger Markt für das Unternehmen und es dürfte sich hier in Zukunft noch einiges tun.

Die schnell wachsenden Nutzerzahlen und die Aufmerksamkeit, die auf das Netzwerk gelegt werden, führen aber auch dazu, dass die Timelines verschiedener Nutzer immer stärker gefüllt sind - was zu mehr Unübersichtlichkeit führen kann. Systrom plant aber nicht, an der chronologischen Anzeige etwas zu verändern.

"Natürlich bringen mehr aktive Instagrammer einen wachsenden Wettbewerb um den Platz im Stream mit sich. Aber wenn man das Gefühl hat, dass man zu viele Fotos eines bestimmten Instagrammers sieht, kann man ganz einfach aufhören, ihm zu folgen. Ein Ranking-Algorithmus steht nicht auf unserer Agenda", so der Instagram-Gründer. Internet, Browser, Instagram Internet, Browser, Instagram Instagram
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