State of Decay war voller Penisse (und keiner hat es bemerkt)

Spiel, State of Decay, zombie Bildquelle: Microsoft
Das Zombie-Survival-Spiel State of Decay wurde zunächst für die Xbox 360 und später für den PC veröffentlicht. Nun wurde das Game überarbeitet und wird mit verbesserter Grafik für die Xbox One sowie PC neu aufgelegt. Bei der Durchsicht des ursprünglichen Codes machten die Entwickler aber eine phallische Entdeckung.
So genannte Easter Eggs sind in Spielen überaus beliebt, es gibt so manche Seite, die sich ausschließlich auf die Ent- und Aufdeckung der von Entwicklern mehr oder weniger gut versteckten Scherze und Anspielungen aller Art spezialisiert hat. Im Fall von State of Decay blieben diese aber bis heute unentdeckt, wie Senior Designer Geoffrey Card von Entwickler Undead Labs in einem Interview verriet.

Denn in das Zombie-Spiel hatten "einige" extern angeheuerte Programmierer laut Card eine "lächerlich hohe Anzahl an Genitalien in den Hintergrund eingearbeitet". Diese "zugekauften" Mitarbeiter waren notwendig, da das Studio zu Beginn sehr klein und auf Vertragsarbeitskräfte angewiesen war.

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Doch diese freien Mitarbeiter wollten "sich" in State of Decay verewigen und so einen "bleibenden Eindruck" hinterlassen. Das "Problem" dabei: Zu erkennen sind die Phalli nicht, da sie erst (klar) sichtbar werden, wenn man die Auflösung höher als vorgesehen hochdreht.

Year-One Survival (Penis-free) Edition

Für die Undead Labs war das natürlich ein Glück: Denn (vor allem für US-Amerikaner) ist es völlig unbedenklich, Zombies mit allerhand Waffen zu bearbeiten, bei Geschlechtsteilen hört der "Spaß" hingegen auf. Die neue Fassung "State of Decay: Year-One Survival Edition", die Ende April erscheint, wurde daraufhin diesbezüglich kastriert überarbeitet.

Gegenüber GameSpot äußerte sich Microsoft, dem Spiel und Entwickler gehört, überaus trocken zu dieser Angelegenheit: Man habe nichts davon gewusst, die "fraglichen Texturen" waren auch nie sichtbar, mit dem "dafür verantwortlichen Mitarbeiter" arbeite man auch nicht mehr zusammen.


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