Nvidia stellt 4K-fähige und Android-basierte Set-Top-Box Shield vor

Tv, Nvidia, Set Top Box, Sh­ield, Nvidia Sh­ield Bildquelle: Nvidia
Nvidia hat in der Nacht auf heute im Rahmen der Game Developers Conference "Shield" vorgestellt. Wem der Name bekannt vorkommt, der sollte sich nicht wundern: Mit dem im Sommer 2013 vorgestellten "Konsolen-Tablet" hat die neue Shield-Box nichts oder kaum etwas gemeinsam. Laut Nvidia ist es ein "Streaming-Gerät auf Steroiden."

Doping im Wohnzimmer

Android-basierte Mischungen aus Set-Top-Box und Spielekonsole sind nichts ungewöhnliches, es gibt bereits zahlreiche Geräte, mit denen man diverse Inhalte samt Apps sowie Android-Games im Wohnzimmer nutzen kann. Doch Nvidia "dopt" Shield, das Anfang Mai zum Preis von 199 Dollar erscheinen soll, vor allem mit der Unterstützung von UHD-Content, die 4K-Inhalte sollen auch mit 60 Frames pro Sekunde laufen.

Ein zentraler Anwendungsfall sind aber Android-Games, wie Ars Technica schreibt, verspricht der Hersteller zum Start eine "kuratierte" Auswahl von 50 speziell für Controller optimierten Spielen, natürlich werden aber auch alle anderen Google Play Store-Titel laufen, auch eine Möglichkeit zum Sideload wird es ebenfalls geben.

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Der Hauptvorteil der neuen Shield-Box ist, dass sie deutlich mehr leistet als die derzeit üblichen Android-Konsolen: Grund dafür ist der Tegra X1, den man Anfang des Jahres vorgestellt hat und der es laut Nvidia auf 1 Teraflop Leistung bringt. Nvidia wird auch per "Grid" Gaming-Streaming unterstützen, dieser Dienst ist bisher kostenlos, ab Juni wird er aber kostenpflichtig (Preise sind noch nicht bekannt) und zwar in zwei Stufen - 720p und 1080p.

4K-Unterstützung

Nvidia betonte, dass Shield das einzige Streaming-Gerät derzeit sei, das leistungsstark genug ist, um Ultra High Definition-Inhalte in 60fps verarbeiten zu können - wenn man denn welche findet.

Shield unterstützt bis zu vier Controller (60 Dollar pro Stück), verbunden werden sie per Wi-Fi Direct. Der interne Speicher von Shield beträgt 16 GB, er kann aber per microSD-Karte erweitert werden. Als Arbeitsspeicher werden 3 GB verbaut, weitere Spezifikationen sind auf der offiziellen Seite zu finden.

Siehe auch: Tegra X1 - Nvidia stellt ersten Mobilchip mit 1 Teraflop Leistung vor

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