iPhone Zwangsbeglückung: Beats Music soll vorinstalliert kommen

Beats, Beats Audio, Beats Music Bildquelle: Beats Music
Beats Music, das von Apple eingekaufte Musik-Streamingangebot von Dr. Dre, soll schon bald auf allen iPhones, iPads und iPod Touch vorinstalliert werden. Die Beats Music-App soll schon bald mit zu den iOS-Apps gehören, die automatisch dabei sind und nicht gelöscht werden können.
Das Apple mit Beats noch eine Menge vor hat, dürfte den meisten Experten und Branchenkennern bewusst sein - schließlich hängt der Anbieter aus Cupertino mit iTunes mittlerweile den Hörgewohnheiten der Nutzer hinterher und hat daher viel Geld für das Unternehmen Beats bezahlt, um an der Situation schnell etwas zu ändern. Um gegen Spotify, Deezer und Co einen guten Stand zu haben, soll Apple nun planen, die Beats Music-App automatisch auf alle iOS-Geräte zu bringen. Beats MusicBeats Music steht aktuell nur in den USA zur Verfügung. Laut den Informationen der Financial Times soll Apple schon ab kommenden Jahr Beats Music in das vorhandene App-Setup mit einbinden. Ob es eine neue Bearbeitung der App gibt oder ob die derzeit vorhandene Anwendung einfach mit iOS ausgeliefert werden soll, ist derzeit noch nicht bekannt. Laut den Quellen der Financial Times stehen derzeit noch die Überlegungen im Raum, ob die Beats-App als Musik-Streamingdienst ähnlich wie iBooks, iTunes U und die Office-Apps als Zusatz-Download angeboten und wieder gelöscht werden kann, oder ob sie wie Health und Tipps zu den neuen iOS-Apps gehören wird, die man auf normalem Wege nicht von seinem Gerät entfernen kann.

Großer Bekanntheitsgrad

Letzteres soll aktuell die bevorzugte Idee sein, heißt es. Apple will damit eine rasche Vergrößerung des Kundenstamms von Beats Music erreichen. Die Zwangsbeglückung ist bei den großen Anbietern Apple, Google und Amazon ein gern gewähltes Mittel, um eine schnelle Verbreitung sowie einen großen Bekanntheitsgrad ihrer Angebote zu erreichen.

Siehe auch: Preiskampf Musik-Stream: nach Spotify senkt Apple Beats die Preise

Der Streamingdienst ist derzeit nur in den USA verfügbar, könnte aber bei einer zeitnahen Abänderung der bestehenden Verträge mit den Musiklabeln auch in Europa starten. Genügend Vorlaufzeit hatte Apple bereits und man hat dazu mit dem Beats-Kopf Jimmy Iovine ein wichtiges Bindeglied zu den Plattenbossen an der Hand, um nötige Absprachen einzuholen. Beats, Beats Audio, Beats Music Beats, Beats Audio, Beats Music Beats Music
Mehr zum Thema: Apple iOS
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