iPhone 6S soll kräftigen Sprung beim Kamera-System machen

Apple, Iphone, Kamera Bildquelle: Apple
Bereits mehrfach hat Apple in der Vergangenheit bei den S-Modellen seiner iPhones einen Schwerpunkt auf die Weiterentwicklung der Kamera gelegt. Beim kommenden iPhone 6S könnte nun der größte technologische Sprung erfolgen, den das Unternehmen dabei bisher geschafft hat.
"Ich weiß nicht genau, wofür das gut ist, aber ich habe davon gehört, dass es um ein seltsames Zwei-Linsen-System geht", berichtete John Gruber in seinem Podcast The Talk Show. Das will er zwar nur aus zweiter Hand erfahren haben, allerdings wurde Gruber in der Vergangenheit immer wieder gut über die Entwicklungen bei Apple informiert.

Ganz neu wäre ein solcher Schritt nicht. Auch im HTC One M8 sind auf der Rückseite bereits zwei separate Optiken zu finden. Der Standard-Sensor wird dabei um ein weiteres System ergänzt, das unter anderem dazu dient, die Tiefe des Raumes besser zu erfassen. Dem Nutzer werden so mehr Optionen bei der Festlegung gegeben, wo der Fokus gesetzt werden soll.

Das entspricht auch dem, was Gruber nun über das nächste iPhone gehört haben will. Hier ist die Rede davon, dass die damit angefertigten Bilder eine Qualität erreichen sollen, wie man sie sonst nur von Spiegelreflexkameras kennt. Diese zeichnen sich gegenüber den modernsten Smartphone-Kameras vor allem durch ihren wesentlich besseren Umgang mit der Schärfentiefe aus.


Allerdings ist es unwahrscheinlich, dass Apple einfach nur ein vergleichbares Kamera-System wie HTC in sein Gerät verbaut. Alternativen gibt es durchaus - auch wenn diese bisher noch nicht auf dem Endkundenmarkt zu finden sind. Ein Beispiel hierfür ist das Zwei-Linsen-System, das vom israelischen Startup Corephotonics entwickelt wurde.

Dieses vereint die normale Weitwinkel-Optik einer Smartphone-Kamera um ein zweites System, dessen Eigenschaften einem Teleobjektiv ähneln. Die Bilder beider Optiken werden zusammengeführt, was sich nicht nur in der Lichtstärke bemerkbar macht. Es kann auch ein optischer Zoom simuliert werden. Während der normale Digital-Zoom im Grunde nur die Vergrößerung eines Bildausschnitts ist, können Objekte hier näher herangeholt werden, ohne unschärfer zu erscheinen. Dies ist sonst eigentlich nur durch den Einsatz beweglicher Linsen möglich.
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