Microsofts Fitness-Band kommt mit der Zeitumstellung nicht klar

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Microsofts erst in der letzten Woche ohne große Ankündigung oder Werbeaufwand vorgestelltes Fitness-Band erfreut sich einer sehr großen Nachfrage. Wie bei vielen anderen neuen Gadgets hat jedoch auch das Microsoft Band noch seine Kinderkrankheiten, was sich nun in Form von Problemen mit der Zeitumstellung in den USA äußerte.
Auf seiner Support-Website für das Microsoft Band entschuldigt sich der Softwarekonzern für die Unannehmlichkeiten. In Folge der Umstellung auf die Daylight Savings Time (DST) in den Vereinigten Staaten könne es vorkommen, dass Kunden feststellen, dass die Daten auf dem Microsoft Band zwar korrekt angezeigt werden, aber nicht mit den in der Microsoft Health App auf dem mit dem Fitness-Band verknüpften Endgerät synchron sind.


Die Nutzer müssten aktuell keine Maßnahmen ergreifen, um das Problem zu beheben, sondern sich vielmehr etwas in Geduld üben. Im Lauf des heutigen Tages werde man dafür sorgen, dass die Probleme automatisch behoben werden. Im Grunde werde es also nur einige Zeit dauern, bis sich das System nach dem vorrübergehenden Fehler selbst bereinigt und die Daten wieder korrekt dargestellt werden.

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Konkret äußert sich das Problem offenbar darin, dass die App auf dem jeweiligen Smartphone auf den ersten Blick keinerlei Daten zu Schrittzahlen oder Kalorienverbrauch anzeigt. Erst beim Blick in den Aktivitätenverlauf sind die Daten einsehbar, so dass sich die Nutzer keine Sorgen machen müssen, dass die Informationen verloren gegangen sein könnten.

Seit kurzem funktioniert die Ausgabe der Daten des Microsoft Band nach Angaben von betroffenen Nutzern wieder. Microsoft hatte in seiner Geschichte schon mindestens einmal ein ähnliches Problem, denn im Jahr 2008 verschluckte sich der inzwischen längst wieder eingestellte Multimedia-Player Zune an einem Schaltjahr. Der Fehler bei der Zeitumstellung ist das bisher größte Problem bei der Einführung des Microsoft Band, wenn man von der schlechten Lieferbarkeit absieht.

Siehe auch: Microsoft Band vorgestellt, ist weit mehr als nur Fitness-Tracker

Einige Nutzer klagen außerdem darüber, dass chinesische und kyrillische Schriftzeichen auf dem Armband selbst nicht korrekt angezeigt werden, weil hier offenbar die entsprechende Unterstützung fehlt. Vorerst wird das Gerät ohnehin nur in den USA angeboten, so dass unklar ist, ob und wann es in Europa und anderen Regionen auf den Markt kommen könnte. Microsoft, smartwatch, Wearables, Fitness-Tracker, Fitnesstracker, Wearable, Fitness-Band, Microsoft Band Microsoft, smartwatch, Wearables, Fitness-Tracker, Fitnesstracker, Wearable, Fitness-Band, Microsoft Band Microsoft
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