Endlich: YouTube nun mit 60 Frames pro Sekunde für alle Videos

Google, Youtube, Videoplattform, Generation Bildquelle: Google
Google hat nach vielen vielen Jahren nun endlich begonnen, Videos mit einer Framerate von 60 Frames pro Sekunde allgemein auszuliefern, bisher war es die Hälfte. 60fps gab es zwar in einigen Ausnahmefällen, beispielsweise Film- und Spiele-Trailern, schon jetzt, nun bekommen aber alle Nutzer diese Upload-Möglichkeit.

Für HD-Auflösungen

Angekündigt wurden 60 Frames pro Sekunde (fps) bereits im vergangenen Sommer, nun hat Google aber begonnen, die verdoppelte Bildwiederholfrequenz allgemein zur Verfügung zu stellen, bisher waren lediglich 30fps möglich. Laut The Verge ist es notwendig, ein Video in 720p oder 1080p zu gucken (die 60fps sind dann automatisch an die HD-Auflösungen gekoppelt), um einen Unterschied zu sehen, wenn man das macht, dann ist die Verbesserung sofort zu sehen und auch "riesig."



Auf Desktop-Browsern (Chrome und Safari) funktioniert das laut des Technik-Blogs auch gut, beim Abspielen auf mobilen Browsern habe man hingegen "gemischte Resultate" bekommen. Am besten zu sehen ist der Unterschied bei Spiele-Videos, diese profitieren enorm von der Umstellung, da sie nun so glatt laufen wie man es vom HD-Fernseher gewohnt ist. Kotaku hat dazu einen Mario Kart 8-Clip entdeckt, dieser ist tatsächlich eine Augenweide.

Einen offiziellen Blog-Beitrag zu dieser langerwarteten Umstellung hat Google bisher noch nicht veröffentlicht, der neue 60fps-Upload wurde aber bereits Ende Juni 2014 in Aussicht gestellt (auch 48fps sind nun möglich) und die allgemeine Einführung für die "kommenden Monate" angekündigt. Zuvor gab es diesbezüglich einige Sonderaktionen, darunter einige ausgewählte Trailer von Electronic-Arts-Spielen.

Neue Uploads

Die 60fps dürften allerdings nur für neue Uploads gelten, es ist aber noch unklar, ob das bereits für alle Nutzer möglich ist oder ob die Umstellung stufenweise erfolgt. Alte Videos dürften aber nicht automatisch auf die neue Framerate umgestellt werden, da auf YouTube wohl zu viel Material liegt, Google muss sich aber auch dazu erst mit einem Blog-Beitrag zu Wort melden. Google, Youtube, Videoplattform Google, Youtube, Videoplattform Google
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