#TackleEbola - Microsoft-Mitgründer Paul Allen spendet $100 Mio.

Microsoft, Paul Allen, Ebola Bildquelle: Paul Allen
Im Kampf gegen die Ausbreitung von Ebola hat Paul G. Allen, US-Unternehmer und Mitbegründer von Microsoft, 100 Millionen US-Dollar bereitgestellt. Laut Medienberichten werden damit die Massachusetts Medical School sowie die WHO unterstützt.
Die Spende in Höhe von 100 Million US-Dollar ist laut Paul Allen scheinbar nur der Anfang, denn wie er bei Twitter bekannt gab, verpflichtet er sich mindestens 100 Millionen US-Dollar für die Aktion #TackleEbola bereitzustellen. Es könnte also auch noch deutlich mehr werden. Paul Allen Spende Allen hat neben der finanziellen Unterstützung sein Engagement bei www.tackleebola.com gestartet. Die Webseite informiert zur Lage in Afrika und erklärt, wie Jeder beim Projekt mithelfen kann und wie die Spendengelder genau verwendet werden. Dazu gibt es einen ungeschminkten Blick in die Region und auf die zahlreichen Helfer vor Ort.

Personal und Laborausrüstung benötigt

Von der Spende wird zunächst ein Teil an die Massachusetts Medical School gehen, schreibt die Seattle Times. Mit 7,5 Millionen US-Dollar von der Paul G. Allen Family Foundation wird die Massachusetts Medical School in Liberia Personal bereitstellen und die Menschen vor Ort trainieren, um den Kampf gegen de Krankheit gezielt anzugehen. Dazu wird auch Laborausrüstung nach Liberia gebracht. Personal und Hilfsmittel sind derzeit Mangelware vor Ort, wie die Massachusetts Medical School in einem kurzen Video-Statement erklärt:


Weitere Hilfsgelder sollen dann direkt an die Weltgesundheitsorganisation WHO gehen. Die WHO organisiert vor Ort in West-Afrika unter anderem die Hilfsaktionen. Dazu wird derzeit die Machbarkeit für eine anlaufende Impfaktionen geprüft, die im großen Stil wahrscheinlich im Januar 2015 starten könnte - wenn der noch experimentelle Impfstoff ein Zulassung erhält.



Andere bekannte Großspender sind Facebook-Gründer Mark Zuckerberg mit 25 Millionen US-Dollar und die Bill & Melinda Gates Foundation mit 50 Millionen US-Dollar. Auch Konzerne haben ihr Engagement im Kampf gegen die Ebolafieber-Epidemie in West-Afrika bekannt gegeben.

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