Nutzung von Code-Sperren auf Smartphones sprunghaft gestiegen

Smartphone, Jolla, Sailfish OS, Jolla Smartphone Bildquelle: Jolla
Immer mehr persönliche Daten werden auf Smartphones gespeichert. Das führt bei den Nutzern zunehmend zu dem Bewusstsein, dass diese auch vor unbefugten Blicken geschützt werden müssen. In nur zwei Jahren stieg die Zahl der eingeschalteten Code-Sperren rasant an.
Inzwischen verwenden fast drei Viertel aller Nutzer von Mobiltelefonen Sicherheitsmechanismen wie Passwort-, Muster- oder Codeabfragen, die nach kurzen Nutzungspausen anspringen. Konkret sind es 72 Prozent, wie eine Untersuchung von Bitkom Research in Zusammenarbeit mit dem Marktforschungsunternehmen Aris ergab. Vor zwei Jahren hatten erst 33 Prozent entsprechende Mechanismen aktiviert.

"Handynutzer unter 30 Jahren verhalten sich besonders sicherheitsbewusst", wusste BITKOM-Hauptgeschäftsführer Bernhard Rohleder bei der Vorstellung der Zahlen zu berichten. Immerhin Vier von fünf Nutzern (80 Prozent) dieser Altersgruppe verwenden kurze Sicherheitsabfragen, bevor sie auf ihr Gerät zugreifen.

Bei den älteren Feature-Phones genügte in der Regel die PIN-Abfrage der SIM beim Neustart, um ausreichend Schutz zu haben. Inzwischen ist das Wertvollste an den Geräten aber nicht mehr die Telefonie-Funktion. Auf Smartphones landen immer mehr wichtige persönliche Daten, die gesondert geschützt werden müssen. Waren es Anfangs vor allem Fotos und E-Mails, sind es inzwischen zunehmend auch Informationen über sehr private Lebensbereiche wie die Gesundheit.

Knapp ein Viertel (24 Prozent) der Handy-Nutzer verzichtet nach eigenen Angaben allerdings noch immer auf diese ebenso einfache wie wirksame Sicherheitsmaßnahme. Das kann bei Diebstahl dazu führen, dass die Daten komplett einem Unbefugten ausgeliefert sind - vor allem, wenn dieser sofort die SIM-Karte entfernt und das Gerät nicht über eigene, weitergehende Schutzmaßnahmen für einen solchen Fall verfügt. Smartphone, Jolla, Sailfish OS, Jolla Smartphone Smartphone, Jolla, Sailfish OS, Jolla Smartphone Jolla
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