Ich bin in Sicherheit: Facebook Katastrophen-Button gibt Entwarnung

Facebook, Social Network, Mark Zuckerberg Bildquelle: Facebook
Facebook hat eine neuen Funktion präsentiert, die künftig allen Nutzern weltweit zur Verfügung stehen soll: einen Katastrophen-Button, der im Ernstfall schnell dafür sorgen soll, über den Status des Profilinhabers zu informieren.
Die Idee für den jetzt fertiggestellten Katastrophen-Button soll nach der Tsunami-Katastrophe 2011 entstanden sein. Um seinen Freunden in einem solchen Fall schnell Entwarnung zu geben, sodass jeder weiß, dass es einem gut geht, dafür steht jetzt der Katastrophen-Button zur Verfügung:



Der Button soll als offizielles Symbol dienen und damit aussagekräftiger sein als ein reines Status-Update vom Profilinhaber selbst. Das Bestätigen per Button gehe schneller und sei daher zuverlässiger, als ein manuelles Posting, meint Facebook. Der Nutzer muss im Fall der Fälle nur den Button drücken und kann somit mit nur einem Klick Entwarnung geben.


"Ich bin in Sicherheit"

Zudem veröffentlicht Facebook mit diesem Klick nicht nur die Botschaft "Ich bin in Sicherheit", sondern teilt auch den Standort mit. Deshalb setzt das neue Feature das Aktivieren der Ortungsdienste voraus. Nutzbar ist der Katastrophen-Button sowohl auf dem Desktop-PC als auch auf Smartphone und Tablets. Die neue Option soll nach und nach für alle Nutzer freigeschaltet werden.

Anfragen per Push-Benachrichtigung

Facebook fragt im Falle einer Natur-Katastrophe laut Plan alle Nutzer, die sich in der entsprechenden Gegend befinden, per Push-Benachrichtigung, ob sie in Ordnung sind. Die Nachricht kann bestätigt werden, oder korrigiert, falls man sich beispielsweise nicht in der Gegend befindet, die Facebook anhand der Ortungsdienste ermittelt hat.

Als weitere Funktion sollen Freunde auch bestätigen können, ob man sich außerhalb der Gefahr befindet. Das soziale Netzwerk will im Ernstfall verstärkt mit den Behörden zusammenarbeiten, um Vermisste aufzuspüren, beziehungsweise die Listen von Vermissten mit Menschen aus der Gegend gegen zu checken, die sich bereits als sicher zurückgemeldet haben. Facebook, Social Network, soziales Netzwerk, Mark Zuckerberg Facebook, Social Network, soziales Netzwerk, Mark Zuckerberg Facebook
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