Microsoft löst Trustworthy Computing auf, wenige Entlassungen

Microsoft, Ceo, Bill Gates Bildquelle: Microsoft
Microsoft löst die auf Datenschutz und Produktsicherheit spezialisierte Trustworthy Computing Group auf. Die Mitarbeiter werden künftig in Teams der Cloud & Enterprise Division und in der Legal & Corporate Affairs Group arbeiten.
Die Auflösung ist demnach nur mit wenigen Entlassungen verbunden und wird als Teil einer großen Umstrukturierungsmaßnahme durchgeführt. Microsoft hatte angekündigt, insgesamt über 2.100 Mitarbeiter in dieser letzten Entlassungsrunde zu entlassen. Insgesamt wurden mit dem Entlassungsplan über 18.000 Stellen gestrichen. In der zurückliegenden Woche war bekannt geworden, dass in diesem Rahmen dieser letzten Welle auch die komplette Forschungsabteilung im Silicon Valley entlassen wird.

Mehr zum Thema: Microsoft lässt seine Forschung im Silicon Valley sterben Trustworthy Computing Group Dass aber zeitgleich noch eine weitere Abteilung komplett geschlossen wird, war bislang in den Medien nahezu untergegangen. Dabei ist die Trustworthy Computing Group keine kleine Einheit. Net Secruity ließ sich bereits am Freitag entsprechende Gerüchte von Microsoft bestätigen. Die Abteilung und die dazugehörige Tochterfirma werden eingestellt.

Bill Gates hatte die Trustworthy Computing Group 2002 ins Leben gerufen. Ziel war es, einen Expertenrat für die Weiterentwicklung der Microsoft Produkte im Hinblick auf Sicherheit und Datenschutz aufzubauen, der als neutraler Partner mitarbeitet.

Cyberkriminalität

Das Gremium startete 2003 mit internationalen Experten und führenden Wissenschaftlern aus den Bereichen IT-Sicherheit. Mit dabei ist ein vielbeachtetes Team spezialisiert auf alle Aspekte der Cyberkriminalität. Microsoft war es bislang dadurch gelungen, auf neue Technologien, die zu Betrugszwecken ausgenutzt werden, schnell zu reagieren. Um diese Arbeiten auch weiter zu gewährleisten, werden nun Teams, die bereits mit ähnlichen Ansätzen in der Cloud & Enterprise Division forschen, von Ex-Trustworthy-Mitarbeitern verstärkt. Microsoft, Ceo, Bill Gates Microsoft, Ceo, Bill Gates Microsoft
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