Flaggschiff mit Laser-Fokus: Infos, Bilder & Video zum LG G3

13 Megapixel mit Laser-Unterstützung

Bei der Kamera-Ausrüstung setzte LG auf ein echtes Alleinstellungsmerkmal. Wie vorab schon berichtet wurde, sollen Schnappschüsse mit dem G3 tatsächlich mithilfe eines Lasers besonders gut gelingen. Gerade die Auslösezeit des Autofokus soll sich durch diese, im Smartphone-Bereich bisher einzigartige Technik reduzieren lassen. LG gibt an, dass das LG G3 so bereits nach 0,276 Sekunden das gewünschte Foto-Objekt fokussiert hat.

Darüber hinaus soll der Laser-Fokus vor allem bei schlechten Lichtverhältnissen seine Vorteile haben, da im Gegensatz zu anderen Auto-Fokus-Techniken hier aktiv Licht ausgesendet wird. Neben diesen Hardware-Innovationen will LG das Fotografieren durch ein neues Bedienkonzept vereinfachen. Statt mit einem Shutter-Button werden Fotos mit einer kurzen Berührung des Displays geschossen. Das Menü wird nur auf Wunsch eingeblendet. Ansonsten setzt das G3 von LG in Sachen Fotografie auf einen 13-Megapixel-BSI-Sensor mit OIS+ (Optical Image Stabilizer Plus) und einen Dual-LED-Blitz, der Szenen mit schlechten Lichtverhältnissen ausreichend ausleuchten soll.

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An der Front des Next-Gen-Smartphones findet sich ein 2,1-Megapixel-Sensor, den LG konsequenterweise "Selfie Cam" tauft und speziell für die Aufnahme von Selbstporträts optimiert haben will. Eine maximierte Blende und im Vergleich zur Hauptkamera größere Pixel sollen die Lichtausbeute vergrößern. Außerdem kann der Bildschirm als eine Art Blitz für Selfies genutzt werden. Bei einer Aufnahme wird dieser auf Wunsch weiß und sorgt so für eine Ausleuchtung des Gesichtes.

Zu guter Letzt will LG die Selfie-Fotografie mit Gestensteuerung erleichtern. Hält man die Hand vor dem Sensor beispielsweise zunächst offen und schließt sie dann, startet ein 3-Sekunden-Timer.

Anschlussfreudig in alle Richtungen

Wie es sich für ein Flaggschiff-Modell gehört, kommuniziert das LG G3 über aktuelle Anschluss-Standards mit seiner Umwelt. Daten landen unter anderem per Gigabit-WLAN, Bluetooth 4.0 und NFC auf dem Spitzenmodell. Dazu findet das G3 auch über ein LTE-Advanced-Modul mit Geschwindigkeiten von bis zu 150 MBit/s Anschluss.

Für erhöhten Musik-Genuss hat LG in dem Gehäuse noch Platz für einen 1 Watt-Lautsprecher mit Verstärker gefunden, der die Bass-Wiedergabe verbessern soll. All diese Hardware wird von einem großzügigen, austauschbaren 3000-mAh-Akku mit Strom versorgt. Insgesamt bringt das LG G3 so 149 Gramm auf die Waage und ist 8,9 Millimeter dünn. Das Gehäuse wurde aus hochwertigem Polykarbonat gefertigt und mit einer Metall-Schicht überzogen, die es gegen leichte Kratzer unempfindlich machen soll. Einen Schutz vor Wasser und Staub bietet das Gehäuse des LG G3 allerdings nur bedingt. LG will darauf zugunsten einer kompakteren Bauweise verzichtet haben.

Nettes Zubehör und baldige Verfügbarkeit

Für alle, die ihr neues Smartphone vor Kratzern & Co. schützen wollen, bietet LG die sogenannten QuickCircle-Cases an. In zugeklapptem Zustand bietet dieses durch einen kleinen, runden Ausschnitt Zugriff auf ausgewählte Funktionen. Darüber hinaus kann das G3 dank dem Plastik-Metall-Mix-Gehäuse auch per Wireless-Charging mit Strom versorgt werden.

LG will das G3 ab Juni in den europäischen Handel bringen. In Korea ist das Next-Gen-Smartphone schon ab nächster Woche zu haben. Alle, die sich das neue Flaggschiffmodell in die Hosentasche stecken wollen, müssen vorher wahrscheinlich durchaus tief in die Tasche greifen. Die offizielle Preisempfehlung ist aktuell aber noch nicht bekannt. In unserem Preisvergleich bietet bisher (28.05.2014 12 Uhr) lediglich Saturn das Gerät für 649 Euro bzw. 599 Euro an. Das Verfügbarkeit wird dort der 10.07.2014 angegeben.
LG G3 32 Gb im Preisvergleich:

LG G3 16 Gb im Preisvergleich:


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