Kinect-lose Xbox One wird auch Interface-Änderungen mitbringen

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Microsoft hat gestern etwas überraschend die Einführung einer Xbox One ohne beiliegende Kinect-Einheit angekündigt. Diese wird vor allem günstiger - zum Preis von 400 Euro - zu haben sein. Das wird auch einige Änderungen an der Benutzeroberfläche zur Folge haben.

Aus für die Kinect-Pflicht

Ab dem 9. Juni wird das Redmonder Unternehmen seine bisher durchaus umstrittene Kinect-Zwangsbeglückung beenden und eine Konsole ohne Kamera- und Mikrofon-Zubehör anbieten. Damit muss das Unternehmen aber auch die bisher in einigen Punkten sehr Kinect-zentrierte Bedienung umbauen und das bereitet der Konzern laut Engadget derzeit auch vor.

Yusuf Mehdi, Marketing-Chef der Xbox-Sparte, sagte dem Gadget-Blog, dass man die bisherige Konzentration auf Sprachsteuerung zurückfahren wird: "Wir wollen Wege finden, auch bei der Steuerung über den Controller jene Abkürzungen sowie einige dank Kinect möglichen Funktionen anbieten zu können", sagte Mehdi. "Man kann von uns erwarten, dass wir einen Haufen an Dingen in den nächsten Monaten tun werden, um die Nutzererfahrung ohne Kinect einfacher zu gestalten."


Nicht zur E3, aber recht bald danach

Bis zur Videospielmesse E3 und der Microsoft-Pressekonferenz am 9. Juni (an diesem Tag wird auch das "neue" Xbox-One-Bundle gestartet) wird man die geplanten Änderungen aber noch nicht umsetzen können, so Mehdi, allerdings soll es danach auch nicht mehr allzu lange dauern.

Ein besonders wichtiger "Shortcut", den Microsoft bringen muss und wohl auch wird, ist die Möglichkeit, sich auch ohne Kinect direkt als Hauptnutzer der Konsole anmelden zu können. Derzeit muss das jedes Mal aufs Neue manuell ausgewählt werden, wenn man nicht Kinect angeschlossen hat (bei aktiver Kamera "übernimmt" das die Gesichtserkennung).

Dass die "Kinect-Entfernung" mit Schwierigkeiten bei der Sprachlokalisierung zusammenhängt, dementierte Mehdi jedoch. Dies sei "kein Faktor" gewesen. Engadget zweifelt jedoch ein wenig daran und verweist auf den bevorstehenden China-Start, da Microsoft bei Mandarin und den vielen anderen chinesischen Dialekten wohl gewisse Schwierigkeiten zu erwarten hat bzw. hätte.
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