EA kann nicht mehr "schlimmste US-Firma" werden

Electronic Arts, Ea, Logo, Headquarter Bildquelle: Electronic Arts
Der Spiele-Publisher Electronic Arts ist bereits zwei Mal zum "schlimmsten US-Unternehmen" gewählt worden, der Titelverteidiger schied dieses Jahr aber bereits in der ersten Runde aus. Microsoft muss (bzw. will) an der ersten Hürde erst scheitern.
EA wird sich über diese Niederlage sicherlich freuen: Der Publisher, der seit einiger Zeit intensiv gegen seinen schlechten Ruf kämpft, ist in der vom Verbraucherschutz-Magazin Consumerist veranstalteten Wahl zum unbeliebtesten US-Unternehmen in der ersten Runde ausgeschieden: Man hat knapp, aber doch gegen Time Warner Cable verloren. 51,2 Prozent der Internet-Nutzer stimmten für den Kabelbetreiber, EA kam auf 48,8 Prozent der Stimmen.

Vor knapp einem Jahr konnte sich Electronic Arts den Titel noch ganz klar sichern und sich mit 78 Prozent der Stimmen gegen die Bank of America durchsetzen, es war die Wiederholung des "Endspiels" von 2012. Die US-Bank hat übrigens auch 2014 die erste Runde "meistern" können.

Microsoft und Facebook sind noch im Rennen

Ebenfalls in der ersten Runde ausgeschieden sind die IT-Unternehmen Yahoo (gegen Kabelbetreiber Comcast) sowie eBay/PayPal (gegen Mobilfunkanbieter Verizon). Die Technikwelt ist in der Consumerist-Wahl aber nach wie vor vertreten, Microsoft und Facebook haben den ersten Auftritt noch vor sich.

Der Redmonder Konzern hat allerdings einen "starken" Gegner, nämlich den Telekommunikationskonzern AT&T, der als Netzbetreiber wohl mehr Potenzial hat, um Kunden zu verärgern. Facebook trifft auf DirecTV, einen US-Satelliten-TV-Betreiber.

Die Consumerist-Wahl und die Verleihung des "Golden Poo" ("Goldenes Häufchen") ist zweifellos alles andere als objektiv - die betroffenen Unternehmen beobachten diese aber dennoch sehr genau. Andrew Wilson, der seit September 2013 CEO von Electronic Arts ist, hatte im vergangenen Herbst erklärt, dass die zweite Auszeichnung im Vorjahr für das Unternehmen einen "Weckruf" dargestellt habe, tatsächlich bemüht sich der Publisher seit einiger Zeit intensiv um ein besseres Image. Electronic Arts, Ea, Logo, Headquarter Electronic Arts, Ea, Logo, Headquarter Electronic Arts
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