Brendan Eich wurde zum neuen Mozilla-Chef ernannt

Mozilla, Ceo, Mozilla Foundation, Brendan Eich Bildquelle: Mozilla
Bei der für den Firefox-Browser verantwortlichen Stiftung, der Mozilla Foundation, hat es einen Wechsel an der Spitze gegeben: Brendan Eich, bisheriger Technik-Chef und Mitgründer, wurde zum neuen CEO ernannt.
Die Firefox-Macher teilten gestern in einem Beitrag im Mozilla-Blog mit, dass Chief Technology Officer Brendan Eich ab sofort die Rolle als Chief Executive Officer (CEO) übernimmt. Eich tritt damit die Nachfolge von Jay Sullivan an, dieser stand zuletzt interimistisch an der Spitze der Mozilla Foundation. Sullivan hatte im April des Vorjahres den Posten von Gary Kovacs nach dessen Wechsel zur Anti-Viren-Schmiede AVG Technologies geerbt.

Sullivan wurde mit viel Lob bedacht, unter seiner Führung habe man zahlreiche "Schlüssel-Produkte", darunter etliche neue Firefox-Versionen sowie das mobile Betriebssystem Firefox OS, einführen können, heißt es im Blog-Beitrag. Sullivan wird noch eine kurze Weile bei Mozilla bleiben, um den Übergang zu erleichtern, danach aber ausscheiden. Mitchell Baker, Vorstandsvorsitzende und ebenfalls Co-Gründerin von Mozilla, bleibt in dieser Funktion und wird weiterhin den Titel Executive Chairwoman tragen.

Der neue CEO Brendan Eich ist alles andere als unbekannt oder unerfahren: Als Mitgründer von Mozilla kennt er die Arbeit dort seit dem Jahr 1998, zuvor war er beim Quasi-Vorgänger Netscape. Dort war er nicht nur an der Entwicklung des Navigator-Browser beteiligt, sondern auch an LiveScript, einem Vorläufer von JavaScript, Eich wird auch als Vater von JS bezeichnet.

Für den neuen CEO gab es viele Vorschusslorbeeren: "Brendan Eich bringt als Gründer und respektierter Web-Innovator die einzigartigen Voraussetzungen mit, um mit seinem tiefen Verständnis für die Werte der Organisation und seiner technologischen Vision Mozilla anführen zu können", sagte Mozilla-Vorstandsmitglied Reid Hoffman. Mozilla, Ceo, Mozilla Foundation, Brendan Eich Mozilla, Ceo, Mozilla Foundation, Brendan Eich Mozilla
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