Galaxy S5: Kamera-Ausbeute sorgt für Probleme

Samsung, Samsung Galaxy S5, Galaxy S5 Bildquelle: Samsung
In knapp einem Monat soll das Galaxy S5 in den Handel kommen, doch womöglich wird es anfangs nur begrenzte Stückzahlen geben. Grund ist angeblich eine Kameralinsen-Produktions­ausbeute von 20 bis 30 Prozent.
Das Samsung-Flaggschiff, das offiziell am 11. April erscheinen soll, hat laut einem Bericht der koreanischen Nachrichtenseite ET News schwerwiegende Probleme mit der Produktion der Kameramodule. Demnach schafft es der weltgrößte Smartphone-Hersteller nicht (bzw. dessen Zulieferer), ausreichende Stückzahlen der 16-Megapixel-Einheit zu produzieren.

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Die Ausbeute soll gerade einmal 20 bis 30 Prozent betragen, was bedeutet, dass man etwa drei von vier hergestellten Linsen bzw. Kamera-Einheiten nicht verwenden kann. ET News berichtet, dass Samsung die größten Anstrengungen unternehme, um dieses Problem in den Griff zu bekommen.

Die koreanische Seite schreibt, dass die Massenproduktion aufgrund des Galaxy S5 noch gar nicht angelaufen sei. Diese hätte bereits im Februar beginnen sollen, wartet aber nach wie vor auf den offiziellen Startschuss. ET News hat auch Details zu den "Yield"-Schwierigkeiten erfahren, diese lassen darauf schließen, dass an dem Bericht etwas dran sein könnte - sicher ist das aber natürlich auch nicht.


Jedenfalls soll Samsung mit dem Problem kämpfen, dass die neue Kameraeinheit aus sechs Linsen-Teilen bestehe. Bei der aktuell im Galaxy S4 verbauten optischen Einheit sind es hingegen nur fünf Teile. Das Problem: Samsung muss die nun sechs Linsen auf dem gleichen "Platz" unterbringen wie beim 13-MP-Modell, da Modul und somit Smartphone nicht dicker werden dürfen. Das hat zur Folge, dass die Einzelteile dünner werden müssen, dadurch aber auch anfälliger für optische Fehler und Unregelmäßigkeiten seien.

Offiziell äußert sich der koreanische Hersteller dazu nicht, ET News zitiert aber einen angeblichen Samsung-Mitarbeiter, der meint: "Es kann in den frühen Phasen der Produktion durchaus Probleme geben. Allerdings sind wir in der Lage, die Ausbeute in kurzer Zeit zu erhöhen."
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