Google Glass: Vier Brillen-Modelle für Fehlsichtige

Google, Cyberbrille, Google Glass, Project Glass, Glass Bildquelle: Google
Vor knapp einem Jahr hat Google angekündigt, dass man die Augmented-Reality-Brille auch für Träger optischer Gläser bereitstellen wird. Nun hat das Suchmaschinenunternehmen die neue "Titanium Collection" vorgestellt.
Google hat die vor einer ganzen Weile angekündigte Glass-Variante für Brillenträger nun gezeigt und überraschte auch ein wenig bei der Bekanntgabe auf Google+: Denn das Unternehmen aus dem kalifornischen Mountain View hat gleich vier Modelle bzw. Fassungen gezeigt. Dazu kommen noch drei Sonnenbrillen-Varianten. Google Glass für BrillenträgerEine Fassung für optische Gläser kostet 225 Dollar - zusätzlich zum eigentlichen Google Glass Die Designs sind allesamt recht klassisch, manch einer würde sie wohl mit den mittlerweile sprichwörtlichen Krankenkassen-Brillen in Verbindung bringen. Die vier Modelle, die mit optischen Linsen ausgestattet werden können, heißen Curve, Thin, Split und Bold, weitere Designs will Google zu einem späteren Zeitpunkt einführen.

Die optischen Gläser werden allerdings nicht von Google selbst angeboten, das ist und bleibt Aufgabe eines Optikers. Ein derartiger Fachmann passt die Linsen auch an, die eigentliche Google-Glass-Einheit wird dann mit Hilfe von mehreren Schrauben mit der Brille verbunden. Wie schnell und/oder einfach das geht, ist bislang aber aufgrund fehlender Nutzerberichte nicht ganz klar.

Google Glass für BrillenträgerGoogle Glass für BrillenträgerGoogle Glass für BrillenträgerGoogle Glass für Brillenträger
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Bereits bekannt ist hingegen, dass man eine optische Brille nicht ohne die dazugehörige Glass-Einheit tragen kann: Denn wie The Verge schreibt, ist der rechte Bügel etwas kürzer, Glass und Brille sollen schließlich eine möglichst kompakte Einheit bilden. "Es soll sich nicht nach Lego anfühlen", sagt Isabelle Olsson, die Designerin der neuen Brillen dazu. Ausgeliefert werden die Glass-Brillen mit "Fensterglas" (also null Dioptrien), können also auch von Nicht-Fehlsichtigen genutzt werden.

Billig ist die Google-Glass-Nutzung im Rahmen des "Explorer"-Beta-Programms (1500 Dollar) schon jetzt nicht. Wer eine Sehschwäche korrigieren möchte, für den wird es noch teurer: Denn eine Zusatz-Fassung kostet 225 Dollar, inklusive optischer Linsen kommt man locker auf eine Investition von mehr als 2000 Dollar. Google, Cyberbrille, Google Glass, Project Glass, Glass Google, Cyberbrille, Google Glass, Project Glass, Glass Google
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