PlayStation Now: Sonys Streaming-Dienst vorgestellt

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Der auf der Gaikai-Technologie basierende Streaming-Service für die PlayStation 4 sollte ursprünglich zum Verkaufsstart der Next-Generation-Konsole verfügbar sein, musste aber verschoben werden. Auf der CES hat Sony nun Details zum Start genannt.
Zunächst zur schlechten Nachricht: Die aktuelle Ankündigung Sonys auf der Consumer Electronics Show (CES) in Las Vegas betrifft vorerst nur Nordamerika. Dort soll der Dienst im Sommer an den Start gehen. Das deutsche PlayStation-Team schreibt auf dem europäischen Blog, dass man noch "keine Pläne über die PAL-Regionen bekannt geben" könne.

Als Grund dafür wird die Breitbandversorgung genannt: Im Vergleich zu den USA (und Kanada) sei "Europa eine wesentlich komplexere Region, mit einer Vielzahl an verschiedenen Providern und unterschiedlichen Internetgeschwindigkeiten von Land zu Land", schreibt Sony. Für einen "reibungslosen und erfolgreichen Start" benötige man noch "ein bisschen mehr Zeit."


US-Nutzer werden den nun als PlayStation Now (PS Now) bekannten Dienst dagegen in absehbarer Zeit nutzen können, wie Sony bekannt gab. Damit will der japanische Hersteller eine Form der Abwärtskompatibilität ermöglichen. Denn anfangs wird es über PlayStation Now möglich sein, "beliebte Hits und Spieleklassiker" der PS3 auf die Next-Gen-PlayStation zu streamen.

Das Spiele-Streaming werde auch von der PlayStation 3 unterstützt, so Sony. PlayStation-Vita-Support will man hingegen später nachreichen. Außerdem wird man mit den "meisten 2014-Modellen" des US-amerikanischen TV-Line-Ups von Sony ebenfalls auf PlayStation Now zugreifen können. Der Dienst soll aber nicht Sony-exklusiv bleiben, das Unternehmen kündigte an, dass man es ermöglichen will, "PlayStation-Spiele auf vielen mit dem Internet verbundenen Geräten genießen" zu können.

Eine Demo des Dienstes wurde auf der CES nicht gezeigt, Details zum Preismodell sind ebenfalls noch rar. Sony hat zumindest angekündigt, dass man einzelne Spiele mieten wird können, auch ein Abonnement, also eine Spiele-Flatrate, wird möglich sein. Interessant ist vor allem die Frage, ob man Spiele, die man bereits auf der PS3 besitzt, in irgendeiner Weise auf die PS4 "übertragen" kann. Dazu hat sich Sony aber noch nicht geäußert. Eine geschlossene Betaphase wird in den USA übrigens Ende Januar starten.
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