AMD senkt Preise bestimmter CPUs um bis zu 30%

Logo, Amd, Chiphersteller Bildquelle: AMD
Der Chiphersteller AMD hat offenbar die Preise einiger seiner Prozessoren in bestimmten Regionen der Welt deutlich reduziert, um damit auf eine bereits vor einigen Monaten auf Seiten des großen Konkurrenten Intel vorgenommene Preissenkung zu reagieren.
Wie der taiwanische Branchendienst DigiTimes unter Berufung auf Quellen bei dort ansässigen Computerherstellern berichtet, hat AMD die Preise diverser APUs der AMD A4 5300 und AMD A4 4000 Serien für Desktop-Systeme mit FM2-Sockel in den USA und China deutlich gesenkt.

AMD reagiert mit den Preisnachlässen angeblich auf die von Intel bei bestimmten Modellen der Pentium- und Celeron-Serien vorgenommene Preissenkung um 15 Prozent. Bei AMD purzelten die Preise jüngst allerdings teilweise gleich um bis zu 30 Prozent.

Das Unternehmen soll mit der Senkung der Preise der genannten CPUs auch die für Januar erwartete Einführung der neuen Chips mit dem Codenamen "Kaveri" vorbereiten. Die neuen Modelle werden im 28-Nanometer-Maßstab gefertigt und besitzen zwei bis vier Rechenkerne, die auf der sogenannten Heterogenous Systems Architecture (HSA) basieren.

Sie sollen vor allem mit den bald erwarteten, aktualisierten Intel "Haswell"-Prozessoren konkurrieren. Aufgrund der Preiskorrekturen konnte AMD den Quellen zufolge bereits steigende Verkaufszahlen in China verzeichnen und dadurch seinen Marktanteil etwas ausbauen. Beobachter rechnen nun damit, dass Intel seinerseits die Preise weiter fallen lässt. Logo, Amd, Chiphersteller Logo, Amd, Chiphersteller AMD
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