Vermutetes und Überraschendes: WindowsUpdate entschlüsselt

Wir haben es doch immer vermutet, nun haben wir Gewissheit: Die Kollegen von Tecchannel.de bieten jetzt aktuell einen Guide an, der über die Datenübermittlung und vermeintliche Spionage berichtet und viele Gerüchte klärt. Während des WindowsUpdate Vorgangs werden Seriennummern und Produktcodes der Microsoft Produkte übermittelt, wobei dies auch bei Fremdanwendungen technisch möglich sei. Wer die Entwicklung in den letzten Monaten verfolgt hat, weiß, dass Microsoft dies schon in einer Publikation veröffentlichte.
Des Weiteren gibt es von Microsoft eine Veröffentlichung, wie man mit professionellen Kenntnissen diesem Übermittlungsvorgang ein wenig den Weg versperrt.

WinFuture meint:
Dem normalen User bleibt aber wohl die Wahl: Entweder die komfortable WindowsUpdate Funktion nutzen oder die Updates manuell herunterladen und installieren. Wobei da noch das Problem der Notwendigkeit mancher Updates sowie Sprach- und Systemabhängigkeiten wäre, was die automatische Funktion ja von alleine umgeht.
Ein Kompromiss wäre die WindowsUpdate Katalog Funktion, die sich mit detaillierter Suche bedienen lässt.


Links:
  • Der Link zum teils kostenpflichtigen Guide: www.tecChannel.de
  • WindowsUpdate: windowsupdate.microsoft.com



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