HP Chromebook 14: 'Haswell'-Laptop mit Chrome OS

Der US-Computerhersteller Hewlett-Packard hat mit dem HP Chromebook 14 ein neues, in zusammenarbeit mit Google entwickeltes Notebook mit Chrome OS vorgestellt, das ausschließlich mit Googles browserbasiertem Betriebssystem daherkommt.

Das HP Chromebook 14 wird mit einem 14 Zoll großen Display ausgerüstet sein, das mit 1366x768 Pixeln arbeitet. Unter der Haube steckt ein Intel Celeron-Prozessor auf Basis der neuen "Haswell"-Plattform, zu dem noch keine konkreten Details vorliegen. Darüber hinaus sind mindestens zwei Gigabyte Arbeitsspeicher und 16 oder 32 Gigabyte Flash-Speicher an Bord.

HP Chromebook 14 - Intel "Haswell"-CPU und Google Chrome OS (HD-Version)

HP plant mehrere Varianten des Geräts, so dass es ein Einsteigermodell mit WLAN geben wird, aber auch eine Ausgabe mit zusätzlichem mobilem Breitbandmodem. Zur weiteren Ausstattung gehören zwei USB-3.0- und ein USB-2.0-Port sowie ein SD-Kartenleser und ein HDMI-Ausgang. Auf der Front sitzt zudem eine einfache HD-fähige Webcam. Mit Chrome OS wird der Browser in den Mittelpunkt der Nutzung gestellt, so dass das Chromebook 14 praktisch voll auf die Verwendung von Googles Online-Diensten ausgelegt ist.

BILDERSTRECKE
HP Chromebook 14 HP Chromebook 14 HP Chromebook 14
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HP will das Chromebook 14 ab Werk in drei Farbvarianten anbieten, zu denen neben eine in Silber und Weiß gehaltenen Ausgabe auch Versionen in "Koralle-Pfirsich" und "Ozean-Türkis" gehören. Alle Geräte bringen knapp 1,85 Kilogramm auf die Waage und sind knapp 21 Millimeter dünn. Das Unternehmen plant die Einführung in zunächst 12 Ländern, zu denen auch Deutschland gehört.


Preislich geht es in den USA bei 299 Dollar für die WLAN-Version los. Hierzulande soll das HP Chromebook 14 erst ab Dezember in den Handel kommen, wobei der Einstiegspreis dann bei 329 Euro liegen wird. Unklar ist bisher, ob das Gerät dann auch grundsätzlich mit 3G erhältlich sein wird. In den USA erhalten die Käufer von Google und HP die Möglichkeit, beim LTE-Modell zwei Jahre lang kostenlos im Netz von T-Mobile zu surfen - bis zu einem Datenlimit von 200 Megabyte pro Monat.

Überschreitet man das Inklusivvolumen, werden die bei T-Mobile USA üblichen Tarife fällig. Als Teil der Standard-Ausstattung erhalten die Kunden von Google 100 GB kostenlosen Online-Speicher über einen Zeitraum von zwei Jahren.
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Linux konnte MS Ignorieren, hier wird das nicht klappen.
 
[re:1] 0711 am 12.09.13 15:10 Uhr
(+3
@3.11-User: Chrome os? Interessiert sich doch - zu recht - keine sau für...
 
@3.11-User: Ist ja auch ein Linux, nur halt konsequent auf Einfachheit getrimmt und mit einem entschlossenen Multimilliarden-Unternehmen dahinter das eine umfassende Infrastruktur bereitstellen kann
 
@0711: Merkwürdigerweise sehen das die großen Hersteller aber anders ;-)
 
@3.11-User: Naja, ist Chrome OS ein Linux? Meiner Meinung nach irgendwie nicht. Man schaltet das Gerät ein, sieht den Chrome Browser und vielleicht noch die ein oder andere lokale Chrome/Google App, das war es dann. Linux taucht da irgendwie nicht auf, selbst wenn Chrome OS linuxbasiert ist. Wie auch immer sollte Google und Computerhersteller Chrome OS mehr fördern, und irgendwann sagen wir mal 10% aller Desktop PC und Notebook User dieses OS verwenden, sind das nach meiner Meinung eben nicht +10% Linux Nutzer.


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