Android: Amazon verschenkt derzeit Bezahl-Apps

Der Versandhändler Amazon hat vor genau einem Jahr die deutsche Version seines App Stores gestartet und feiert heute diesen Geburtstag. Aus diesem Anlass verschenkt man einige interessante und normalerweise kostenpflichtige Apps.

Die Besonderheit des Download-Shops des Versandhausriesen waren von Anfang an seine kostenlosen Apps. Denn Amazon verschenkt im Rahmen seines App Stores für Android täglich eine App, für die man normalerweise bezahlen muss. Anlässlich des einjährigen Geburtstags hat man dieses Gratis-Angebot ordentlich erweitert und offeriert gleich elf Spiele und Anwendungen. Wie Android Next ausgerechnet hat, beträgt der Gesamtwert nahezu 29 Euro.

Bei den zur Verfügung gestellten Spielen handelt es sich vor allem um die werbefreien Versionen der jeweiligen Titel, diese sind normalerweise kostenpflichtig, unterscheiden sich aber ansonsten nicht von den jeweiligen Gratis-Varianten.

Die Übersicht aller Apps ist auf der Amazon-Seite zu finden. Bei den Games gibt es aktuell die Ad-Free-Varianten von Cut The Rope (regulärer Preis im Play Store: 89 Cent), World of Goo (1,99 Euro), Sprinkle (1,91 Euro), Pac-Man HD (2,69 Euro) und Angry Birds (79 Cent).


Noch interessanter sind allerdings die Nicht-Gaming-Apps, die man derzeit via Amazon kostenlos abstauben kann: Highlight ist zweifellos die normalerweise vier Euro teure Alternativ-Tastatur SwiftKey. Diesen Keyboard-Ersatz kann man jedem Android-Besitzer empfehlen, die auf Amazon zur Verfügung stehende Version ist aber jene für Smartphones (für Tablets steht eine eigene SwiftKey-Ausgabe bereit, diese ist aber nicht Teil der Amazon-Aktion).

Außerdem werden derzeit die Zeichen-App Drawing Pad (1,52 Euro), die Kalender-App CalenGoo (5,39 Euro), die Foto-App Paper Camera (1,49 Euro), der Musik-Erkennungsdienst Shazaam Encore (4,79 Euro) sowie die Kochbuch-App Jamie’s 20 Minute Meals (6,99 Euro) kostenlos angeboten.

Siehe auch: Amazon hat App-Shop in Deutschland gestartet
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wenn amazon nur mit den updates nicht immer so ewig zurückhängen würde.
 
@Fallguy: Wenn Amazon nur seine Arbeitnehmer ordentlich behandeln würde... (faire Bezahlung).
 
@Guardian@Geißenweide: ist ja nicht so, dass ich dir nicht zustimme aber ich finde, dass passt jetzt hier so gar nicht hin und dürfte auch nur geringste chancen haben, daran etwas zu ändern.
 
@Guardian@Geißenweide: am Thema vorbei...
 
@Nightwishes: Finde ich aus betriebswirtschaftlicher Sicht nicht: Was bei den Arbeitnehmern an Lohnkosten gespart wird, kann eben an anderer Stelle eingesetzt werden oder eben für "Verschenkaktionen". @Fallguy: Eine Chance hätte es, wenn z.B. beim Einkauf (oder eben Verschenkaktionen) der Verbraucher auf solche Dinge achtet und z.B. Unternehmen abstraft die nicht mindestens nach Tarif bezahlen... Aber Geiz ist eben geil und Verschenkaktionen schick. Bezahlen tut eventuell Dein Nachbar dafür, der eben keinen angemessenen Stundenlohn erhält. Ausbeutung darf kein Geschäftsmodell sein.


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