Google startet "Helpouts" für Fragen an Experten

Der Suchmaschinenriese Google hat eine neue Plattform namens Helpouts angekündigt. Dabei handelt es sich um eine Weiterentwicklung der (Video-)Hangouts, bei der diverse Experten Online-Hilfestellungen anbieten können - auch gegen Bezahlung.

"Echte Hilfe von echten Menschen in Echtzeit": Das ist das Motto, unter dem Google seinen Helpouts-Dienst vorgestellt hat. Wie Engadget unter Berufung auf die nun freigeschaltete offizielle Helpouts-Seite des kalifornischen Unternehmens berichtet, hat es erstmals im Juli Berichte über ein derartiges Angebot gegeben, damals hieß es, dass der Dienst intern getestet werde. Google HelpoutsGoogle Helpouts sollen Nutzern den Zugang zu Experten erleichtern Google hat die Helpouts zwar noch nicht per Blog-Beitrag vorgestellt, aber neben der Seite, auf der man sich voranmelden kann, auch schon die offizielle Hilfe-Seite zu diesem Dienst freigeschaltet, dort erfährt man auch Details, wie das Angebot ablaufen wird.

Die Idee hinter Helpouts ist es, Experten für die unterschiedlichsten Themengebiete zu versammeln und ihnen eine Plattform zu bieten, auf der sie Nutzerfragen beantworten können. Oder besser gesagt auch: Kundenfragen. Denn Hilfestellungen per Helpouts können zwar auch kostenlos vom jeweiligen Experten angeboten werden, aber auch gegen Bezahlung.


Die etwaige Gebühr für die Hilfe können die Anbieter frei wählen, Google bekommt beim kostenpflichtigen Dienst einen Anteil von 20 Prozent, diese dienen zur Abdeckung der Wallet-Transaktion sowie für die Hosting-Gebühren. Google verspricht übrigens eine 100-prozentige Geld-zurück-Garantie, sollte ein Nutzer nicht mit der gebotenen Hilfestellung zufrieden sein.

Derzeit nimmt das Unternehmen Voranmeldungen entgegen, man will offenbar zunächst einen Pool an Experten zusammenbekommen, bevor die Helpouts endgültig freigeschaltet werden. Das Angebot richtet sich nicht ausschließlich an Privatnutzer, mit der Bezahloption hat Google wohl vor allem Business-Kunden bzw. -Angebote im Sinn.
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Der Person auf dem Bild würde ich als erstes raten entweder aufs Handy zu gucken oder an seinem Rad zu schrauben, einhändig wird das nämlich bestimmt nix :D
 
wenn das Ganze angelaufen ist, wird's bestimmt nicht lang dauern, bis diverse XXX Dienstleistungen den Service in Verruch bringen ^^ Grundsätzlich finde ich die Idee aber Klasse und lass' mich mal überraschen, welche Dimensionen das annimmt..
 
"einen Anteil von 20 Prozent" wow, wie großzügig zu den 30% im Spielzeugladen
 
skype hatte doch vor langer zeit auch so einen dienst ?!
 
Google sollte erst einmal eine eigene Mail-Adresse veröffentlichen, unter der den eigenen Usern geholfen wird.


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