Samsung Galaxy Note 3 erstmals in drei Varianten?

Smartphone, Samsung, Phablet, Galaxy Note 2 Bildquelle: Samsung
Der koreanische Elektronikriese Samsung will sein neues Samsung Galaxy Note 3 offenbar in mehreren verschiedenen Varianten anbieten. Die Grundausstattung wie etwa der Prozessor soll bei den unterschiedlichen Versionen zwar gleich sein, um aber ein breiteres Preisspektrum abzudecken, sollen sich die Ausgaben des neuen Phablets in anderen Details unterscheiden.
Wie der südkoreanische Branchendienst Electronic Times unter Berufung auf Samsung-nahe Quellen berichtet, plant Samsung den Beginn der Massenproduktion des Galaxy Note 3 derzeit für den August. Erstmals soll dabei ein Produkt in drei bis vier Versionen mit unterschiedlicher Ausstattung angeboten werden. Unter anderem soll es Unterschiede beim Display, den verwendeten Kameras und der Außenhülle geben.

Das Premium-Modell des Samsung Galaxy Note 3 wird den Angaben zufolge mit einem flexiblen (aber dennoch fest verbauten) Display daherkommen und über ein Gehäuse aus Metall verfügen. Diese Version soll deutlich dünner sein als das Vorgängermodell Samsung Galaxy Note 2 und mit einer 2-Megapixel-Kamera auf der Front und einer 13-MP-Cam auf der Rückseite ausgerüstet sein.

Zusätzlich will Samsung angeblich eine Mittelklasse-Variante des Samsung Galaxy Note 3 anbieten. Diese hat ebenfalls ein AMOLED-Display, das offenbar nicht flexibel sein soll. Die Kamera-Auflösungen sind bei diesem Modell identisch zur Topversion, es kommt aber ein Plastikgehäuse zum Einsatz. Der in dem Bericht nicht näher bezeichnete Prozessor ist bei allen Varianten des Note 3 identisch, heißt es.

Außerdem plant Samsung eine Low-End-Ausgabe des Galaxy Note 3, bei der statt des flexiblen Super AMOLED-Bildschirms ein LCD verbaut sei. Die Produktion dieses Panels übernimmt angeblich der japanische Display-Hersteller Sharp, der seine IGZO-Technologie dafür einsetzen soll. In diesem Fall wird zwar ebenfalls eine 2-Megapixel-Kamera auf der Front verbaut sein, die rückwärtige Kamera arbeitet aber dem Vernehmen nach nur mit acht Megapixeln. Außerdem kommt ein billigerer Digitizer für die Stylus-Bedienung zum Einsatz.

Mit der Einführung von mehreren Versionen des Samsung Galaxy Note 3 kann der Hersteller nicht nur gleich mehrere Preispunkte und somit auch ein breiteres Publikum bedienen. Gleichzeitig kann sich das Unternehmen als Technologie-Führer positionieren und trotz der aufgrund von Fertigungsproblemen nur geringen Verfügbarkeit seiner flexiblen S-AMOLED-Bildschirme mit deren Markteinführung beginnen.

Gerade im nationalen Wettstreit mit dem koreanischen Konkurrenten LG ist dies für Samsung wohl von großer Bedeutung, hat LG nach aktuellem Kenntnisstand doch bei den flexiblem AMOLED-Displays die Nase vorn und will noch in diesem Jahr ein entsprechend ausgestattetes Gerät in die Massenproduktion schicken. Smartphone, Samsung, Phablet, Galaxy Note 2 Smartphone, Samsung, Phablet, Galaxy Note 2 Samsung
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