Smartphone-Absatz kratzt an Milliarden-Marke

Smartphone, Android, Intel, x86, Prototyp, Atom Bildquelle: Intel
Die Verkaufszahlen von Smartphones werden in diesem Jahr wohl erstmals an der Marke von einer Milliarde Stück kratzen. Das geht aus einer aktuellen Prognose des Marktforschungsunternehmens IDC hervor.
Nachdem im vergangenen Jahr 722,5 Millionen Smartphones verkauft wurden, rechnen die Marktforscher für dieses Jahr mit einem Wachstum der Absatzmenge um 32,7 Prozent. Weltweit soll dies zu 958,8 Millionen Geräten führen, die an den Nutzer gebracht werden. Der Anteil von Smartphones am gesamten Markt für Mobiltelefone klettert so erstmals auf 52,2 Prozent.

Und dieser Trend soll in den kommenden Jahren anhalten, da mobile Zugänge zum Internet eine immer wichtigere Rolle im Leben der Menschen spielen. Das gilt insbesondere auch in den Schwellen- und Entwicklungsländern, wo stationäre Internet-Anbindungen über den PC eher die Ausnahme darstellen. Deren Anteil am Smartphone-Markt wird der Prognose zufolge von 43,1 Prozent im Jahr 2010 auf nun 64,8 Prozent klettern.

Eine Grundlage für diese Entwicklung ist laut den Marktforschern, dass die wichtigen Geräte-Hersteller recht erfolgreich die Umstellung ihrer Produktlinien vollzogen haben. Insbesondere jene, die traditionell auch Feature-Phones anbieten, warten mit einer breiten Palette an Smartphones in allen Preisklassen auf, die die Nachfrage befeuern.

Durch die schnell steigende Nachfrage in den Entwicklungsländern, in denen sich die Kunden in der Regel nur Modelle der unteren Preisklasse leisten können, sinkt der durchschnittliche Verkaufspreis der Geräte im weltweiten Durchschnitt rapide. 2011 lag dieser noch bei 443 Dollar. Bereits im vergangenen Jahr war er auf 407 Dollar gesunken und wird 2013 bei voraussichtlich 372 Dollar liegen, so die Marktforscher.

Dadurch sind die Smartphone-Hersteller allerdings auch gezwungen, die Produktionskosten möglichst niedrig zu halten. Dies erfolgt unter anderem dadurch, dass sie nur bei wenigen Modellen auf die vierte Mobilfunkgeneration wechseln und die meisten Modelle erst einmal weiterhin nur mit einer 3G-Anbindung anbieten, für die entsprechende Chips inzwischen sehr günstig zu haben sind. Smartphone, Android, Intel, x86, Prototyp, Atom Smartphone, Android, Intel, x86, Prototyp, Atom Intel
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